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Entdecken Sie die Welt von Gerd Groß: Neuerscheinungen und Literarische Wanderungen!

Tauchen Sie ein in die vielseitige literarische Welt von Gerd Groß! In unserem News-Block halte ich Sie stets auf dem Laufenden über meine neuesten Werke: Von tiefgründigen Gedichten und packenden Kurzgeschichten bis hin zu gefühlvollen Songtexten und scharfsinnigen Aphorismen. Entdecken Sie auch meine Sammlungen von Sagen, Fabeln und Märchen sowie meine umfangreichen Long Stories und Bücher.

Darüber hinaus nehmen ich Sie mit auf einzigartige literarische Wanderungen rund um die literarische Galerie. Erleben Sie die Orte, die mich zu seinen Werken inspiriert haben, hautnah. Bleiben Sie dran für spannende Einblicke und Updates!

Die Angst schmeckte nach altem Eisen auf meiner Zunge, roch nach feuchter Erde und fühlte sich an, als würde ein eisiger Wind meine Knochen umwehen. Sie war ein Krächzen wie von Raben auf einem Schlachtfeld, ein Flüstern in der Dunkelheit meiner Gedanken. Wie ein gefangener Vogel, der in einem Käfig aus Knochen und Sehnen flatterte, rammte mein...

Das menschliche Dasein ist kein stilles Gemälde, sondern eine lebendige Symphonie, in der die Melodien der Angst mit den Harmonien der Hoffnung verschmelzen. Es ist ein Tanz auf dem Seil zwischen der Dunkelheit der Verzweiflung und dem strahlenden Licht des Lebensdrangs, ein Ringen um Sinn und Bedeutung in einer Welt, die sowohl bedrohlich als auch...

(Strophe 1)
Ich tauche in deine Augen ein,
ein Ozean, so tief und rein.
Ein Feuer, das in mir entfacht,
nie zuvor habe ich an dich gedacht.
Ein Spiegel, der die Seele zeigt,
wo jede Angst zur Liebe schweigt.
Du bist mein Kompass in der Nacht,
der mich aus jedem Dunkel bracht. ...

Der Wind heulte wie ein gequältes Tier, eine unsichtbare Hand, die an den Mauern der alten Wohnung rüttelte, als Lena die Tür hinter sich schloss. Ihr Atem gefror in der kalten Luft, ein Hauch von Angst, der sich in der Dunkelheit verlor, ihre Hände waren zu Eis erstarrt, wie die Erinnerungen an Toms Worte, die wie glühende Kohlen in ihrem...

Der Regen, eine unaufhörliche, graue Wand, peitschte gegen die Fensterscheiben der alten Wohnung, als Lena die Tür hinter sich zuzog. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Hände zitterten, während sie den Schlüssel im Schloss drehte. Tom war noch nicht da, aber seine Worte hallten in ihrem Kopf nach, ein Echo der Besitzgier: "Du gehörst mir." Ein Satz, der...

Es waren die Tage des Donners, der Unsterblichkeit, der Sehnsüchte und unerfüllten Wünsche. Tage, die von grenzenloser Freiheit, aber auch von unergründlichen Ängsten durchzogen waren. Es gab keine festen Pfade, nur Ziele, die sich immer weiter vor mir erstreckten, als wollten sie nie erreicht werden. Kein Weg war zu steinig, kein Aufstieg zu...