Gedichte

Die Gedichte von Gerd Groß vereinen unterschiedliche Formen lyrischen Ausdrucks – von klassischer Versdichtung bis hin zu freier, moderner Lyrik.
Im Zentrum stehen Themen wie Zeit, Liebe, Vergänglichkeit, Erinnerung und existenzielle Erfahrung.
Die Texte verstehen sich als sprachliche Verdichtung von Gedanken und Emotionen, oft offen für Interpretation und persönliche Deutung.
"Gedichtesammlung":
Erste Gedanken in Versen :
❤️ Liebe & Emotion
- Rosen im Winter (28.02.2002)
- Geh jetzt (10.12.2002)
- Verbotene Liebe (19.12.2002)
- Schatten an der Wand (05.02.2003)
- Himmlische Verführung (27.03.2003)
- Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit (30.09.2003)
- Mein Traum (10.10.2003)
- Erträume dich (13.11.2003) Version 1
- Sehnsucht (13.11.2003) Version 2: Erträume dich
- Nur du (28.12.2003)
- Nur ein Traum (23.10.2004)
- Ein Hauch von Liebe (02.10.2012)
⏳Zeit & Vergänglichkeit
- Menschen (12.12.2000)
- Wer kann schon Wissen (02.04.2002)
- Der letzte Schmetterling (19.11.2002)
🧠 Existenz & Philosophie
- Gedanken zärtlich wie ein Traum (11.04.2001)
- Was zählt (23.05.2002)
- Hoffnung (24.07.2002)
- Flash Back (20.11.2002)
- Träume der Sehnsucht (25.11.2002)
- Die Maske die ich trage (26.11.2002)
- Die andere Welt (29.11.2002)
- Eine neue Welt (15.12.2002)
- An einem Tag, an dem es regnet (04.01.2003)
- Der Albtraum (11.01.2003)
- Gottlos sind wir alle Zeit (06.02.2003)
- Grausame Wahrheit (26.02.2003)
- Kritik (03.03.2003)
- Mein Tod (20.03.2003)
- Erkenntnis (13.06.2003)
- Einsicht (29.09.2003)
- An einem Tag, an dem es regnet (10.11.2003)
- Das Sein (20.11.2003)
- Expressionistischer Realismus (09.12.2003)
- Singularität (04.01.2004)
- Ich bin (09.01.2004)
- Zeit (20.01.2004)
- Der Gang der Zeit (07.03.2005)
- Der Tod (23.02.2020)
- Mein Leben (23.02.2021)
🌙 Natur & Stille
- "Diese Kategorie wird derzeit bewusst als ruhiger Leerraum gehalten und noch nicht befüllt."
✨ Freie Lyrik
- "Reservierte Kategorie für experimentelle oder zukünftige Arbeiten außerhalb der bestehenden Themenbereiche."
💬 Gesellschaft & Kritik
- Die Hure die wir lieben (23.12.2002)
- Krieg der Welten (30.12.2002)
- Der Revolutionär (01.02.2003)
- Der innere Kampf (04.02.2003)
Gedichte:
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Eine literarische Ausdrucksform, die Sprache rhythmisch, verdichtet und oft bildhaft gestaltet.
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Gedichte bestehen meist aus Versen und Strophen, wobei Form, Klang und Struktur eine wesentliche Rolle spielen.
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Arbeiten mit Stilmitteln wie Reim, Metrum, Alliteration, Metapher, Symbolik oder Klangfiguren.
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Häufig subjektiv, emotional oder assoziativ – eignen sich zur Verdichtung von Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen.
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Thematisch sehr vielfältig: Liebe, Natur, Vergänglichkeit, Gesellschaft, Politik, Spiritualität, Identität usw.
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Können festen Formen folgen (z. B. Sonett, Haiku, Ode, Ballade) oder frei in Versform geschrieben sein (freies Versmaß, freie Rhythmen).
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Leser:innen interpretieren Gedichte oft mehrdeutig – sie eröffnen Assoziationsräume und lassen Raum für eigene Gedanken.
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Die Leseweise ist oft langsamer, bewusster – Gedichte fordern und fördern Konzentration auf Sprache und Klang.
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Historisch bedeutsam seit der Antike, kontinuierlich weiterentwickelt – von klassischen Reimformen bis zu modernen, experimentellen Ausdrucksweisen.
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Beispiele: Goethe (Willkommen und Abschied), Rilke (Der Panther), Brecht (Erinnerung an die Marie A.), Mascha Kaléko, Paul Celan.
Zusammenfassend:
Gedichte sind verdichtete Sprache – mal klar, mal rätselhaft, mal rhythmisch, mal roh. Sie geben Erlebnissen, Gedanken und Empfindungen eine Form, die sich dem Leser nicht immer sofort, aber oft umso intensiver erschließt. In der Sammlung von Schriftsteller Gerd Groß, spiegeln sich viele Facetten dieser Ausdrucksform wider – von ersten Gedanken in Versen bis zu gereiften poetischen Reflexionen.
