Der letzte Falter
(Poetische Parallelfassung zu "The Last Butterfly" – Gerd Groß, 2025, Endfassung)
© Gerd Groß 2002 – Deutsche Parallelfassung 30.10.2025
Song-Steckbrief: Der letzte Falter
Genre:
1. Variante: Pop-Folk Songwriter, Piano & String Orchestra (Leonard Cohen Style).
2. Variante: Poetischer Art-Folk, Minimalist Songwriter (Cello & Akustikgitarre).
Stil: Fragile Elegance & Cinematic Stillness.
Vocal-Charakter: Ein tiefer, ruhiger Bariton (männlich), der die Geschichte fast wie ein Märchen flüstert, ergänzt durch ätherische, verblassende Frauenstimmen im Refrain und Outro.
Instrumentierung: In der ersten Variante getragen von einem melancholischen Klavier und anschwellenden Streichern. In der zweiten Variante extrem reduziert auf die hölzerne Wärme eines Cellos und einer sanften Akustikgitarre.
Thema: Transformation & Der letzte Übergang. (Der Song beschreibt den Moment des Vergehens nicht als Ende, sondern als Aufbruch ("er fliegt ins Licht"). Der Falter symbolisiert die Seele, die sich von der körperlichen Schwere (dem Frost) befreit, um in die "Sternenzeit" einzutreten. Ein zutiefst spirituelles Stück über das Loslassen.)
Lyrik:
[Lead Vocal / male / deep and quiet]
Ein zarter Flügel, kalt und klar,
am Fensterglas – so still, so starr.
Vom Kerzenlicht in Nacht gerufen,
will er hinüber – das Licht berufen.
[Lead Vocal]
Doch eine Hand, unsichtbar, sacht,
spricht leise: "Warte nur die Nacht."
Er spürt die Wärme, nah und fern,
und träumt sich tief zu seinem Stern.
[Lead Vocal]
Sein kleiner Leib im Frost gefangen,
geboren frei – nun still vergangen.
Er sieht das Licht, so weich, so nah —
Ein Lied verweht – sein Lebensjahr.
[Refrain / female & male vocals]
Er denkt an Sonne, an Sommerwind,
an Blütenduft, der flieht geschwind.
Er gibt sein Leben noch einmal hin,
Er gäbe's hin – wie einst im Sinn.
[Lead Vocal / male]
Er träumt vom Tanz im Abendgrün,
vom Spiel der Zeit, vom Wiederblühn.
Und in sich spürt er leise still,
den letzten Hauch, der sanft ihn stillt.
[Bridge / female & male vocals]
Er breitet Flügel – dünn, so zart,
und fliegt, wohin kein Schatten ward.
Kein Zweifel mehr, kein Blick zurück,
er fliegt ins Licht, in sein Geschick.
[Final Chorus / female vocals / fading]
Er steigt hinauf, die Welt wird weit,
der Wind umfängt ihn – Sternenzeit.
Und aus der Höh, so still, so hell,
er fällt –
und fliegt – und ruht zur Stell.
[Outro / whispered / hummed]
(Piano)
er fällt – und fliegt – und ruht zur Stell.
hmmm, hmmm, hmmm...
aaah, aah, aah...
© Gerd Groß 2002 – Deutsche Parallelfassung 30.10.2025
"Ein leises Meisterwerk über den letzten Flug. 'Der letzte Falter' erzählt von der Zerbrechlichkeit des Lebens und dem glanzvollen Übergang in die Ewigkeit. Ein Song wie ein Wintermärchen – traurig, schön und unendlich friedvoll."
Jetzt auf Suno anhören:
1. Variante: Die melancholische Songwriter-Ballade (Gefühlvolles Piano und Streicher-Arrangement bei 70 BPM)
2. Variante: Der minimalistische Art-Folk Mix (Reduziertes Arrangement, getragen von Cello und tiefer Männerstimme bei 60 BPM)
Suno Details & Programmierung
Style-Prompt (Variante 2): 58-60 BPM, Poetischer Art-Folk, minimal Songwriter, Piano, String Orchestra (Cello or Viola), acoustic guitar, Leonard Cohen style, male vocals quiet, chorus female and male vocals, emotional, atmospheric
Programmierter Text (Auszug Variante 2):
[Intro]
[Piano, String Orchestra]
[Strophe 1]
[male Vocals, quite]
Ein zarter Flügel, kalt und klar,
am Fensterglas – so still, so starr.
[Refrain]
[female & male vocals]
Er denkt an Sonne, an Sommerwind,
an Blütenduft, der flieht geschwind.
[Bridge]
[female & male vocals]
Er breitet Flügel – dünn, so zart,
und fliegt, wohin kein Schatten ward.
[Schlussrefrain]
[Female vocals focus]
Er steigt hinauf, die Welt wird weit...
Und aus der Höh, so still, so hell,
er fällt – und fliegt – und ruht zur Stell.
[Outro]
[quite Piano]
hmmm, hmmm, hmmm...
aaah, aah, aah...
[End]
© Gerd Groß 2002 – Deutsche Parallelfassung 30.10.2025

