Was von mir bleibt

Song-Steckbrief: Was von mir bleibt (Korrektur)

  • Genre:

    • Variante 1&2: AOR / Melodic Rock (Majestic & Soulful).

  • Stil: Polished Emotional Rock & Dynamic Growth.

    • Vocal-Charakter: [Vocal Architecture: from melancholic to determined]. Ein warmer, souliger Bariton, der verletzlich beginnt und sich zu einer entschlossenen, kraftvollen Präsenz steigert.

    • Instrumentierung: Warme Akustikgitarre gepaart mit einem schimmernden Piano (shimmering piano). Cineastische Streicher bauen ein emotionales Crescendo auf, unterstützt von einem hymnischen Chor (Anthemic Choir).

    • Besonderheit: Ein extrem leises, minimalistisches Piano-Outro (extremely quiet minimalist piano outro), das den Song im absoluten Frieden ausklingen lässt.

  • Thema: Das strahlende Vermächtnis. (Kein düsteres Verschwinden, sondern ein kraftvolles Statement. Das "Lied im Wind" wird hier zur Rock-Hymne der Beständigkeit. Es geht um die Klarheit und den Stolz auf das, was man für einen geliebten Menschen war.)

Lyrik:

[Intro]
[Akustikgitarre solo – langsam und melancholisch]
[Sehr leise und tiefe Cello-Töne]

[Strophe 1]
Die Welt zieht fort, ich steh' am Rand,
ein stummer Schatten in meiner Hand.
Das Echo schweigt, der Tag ist leer,
und was ich suchte, find ich nicht mehr.
Die Zeit verrinnt, ein Sandkorn nur,
verweht im Wind, bleibt keine Spur.

[Pre-Chorus]
Doch eine Sehnsucht, tief und weit,
zählt jede Stunde, jede Zeit.
Sie flüstert leis', sie schreit nicht laut,
ein Bild von dir, das mir vertraut.

[Chorus / Male vocals, emotional]
Was von mir bleibt, ist ein Lied im Wind,
ein Wort, das keiner mehr finden wird.
Ein Augenblick, so klar und rein,
ich wollte nur für dich da sein.
 Was von mir bleibt, ist ein leuchten fern,
ein Ruf im Dunkel, ein einsamer Stern.

[Strophe 2] Ich seh' dein Lächeln, fühl deine Hand,
als wärst du hier, im gleichen Land.
Die Erinnerung, ein zarter Hauch,
durchdringt die Nacht, den tiefsten Rauch.
Ich schließe Augen, halt dich fest,
bis auch der letzte Traum zerbricht.

[Chorus / Emotional build-up]
Was von mir bleibt, ist ein Lied im Wind,
ein Wort, das keiner mehr finden wird.
Ein Augenblick, so klar und rein,
ich wollte nur für dich da sein.
Was von mir bleibt, ist ein leuchten fern,
ein Ruf im Dunkel, ein einsamer Stern.

[Bridge / Instrumental – Piano und Akustikgitarre]
[Melodisch, melancholisch, leicht verzweifelt]

[Outro]
[Gesprochener Gesang, tief und leise]

Was von mir bleibt...
Ist dein Gesicht...
In meinem Licht... 

[Musik verklingt – letzte Cello-Note]

© Gerd Groß

"Eine majestätische Rock-Hymne über die Spuren der Liebe. 'Was von mir bleibt' verbindet die Wärme des AOR mit einem kraftvollen, souligen Statement. Ein Song, der vom melancholischen Rückblick zur strahlenden Gewissheit führt."

Jetzt auf Suno anhören:

Variante 1: Die melancholische Reflexion (Intim, mit Fokus auf Akustikgitarre und Cello)


Variante 2: Die emotionale Darbietung
(Leonard Cohen-ähnlicher Bariton, tiefer und getragener Gesang)

Suno Details (Style & Plaintext)

Style-Prompt: Gothic Folk, Dark Singer-Songwriter, Leonard Cohen style male vocals, acoustic guitar, deep cello, melancholic piano, intimate, raw, emotional, 70 BPM

Plaintext (Suno-Struktur):

[Intro]
[Acoustic guitar solo - slow and melancholic]
[Very low and deep cello tones]

[Verse 1]
Die Welt zieht fort, ich steh' am Rand,
ein stummer Schatten in meiner Hand.
Die Zeit verrinnt, ein Sandkorn nur,
verweht im Wind, bleibt keine Spur.

[Chorus]
Was von mir bleibt, ist ein Lied im Wind,
ein Wort, das keiner mehr finden wird.

[Bridge]
[Instrumental - Piano and acoustic guitar]
[Melodic, melancholic, slightly desperate]

[Outro]
[Spoken word vocals, deep and quiet]

Was von mir bleibt...
Ist dein Gesicht...

[Music fades - last cello note]

[End]