🥾 Zu Fuß über die Alpen Bozen Verona 28: Erbezzo bis Avesa
✨ Wo Wege Geschichten erzählen
Erbezzo liegt hinter uns, die Höhen der Lessinia noch vor uns. Der Weg senkt sich aus der offenen Berglandschaft, vorbei an Höfen und kleinen Siedlungen. Bei der Ponte di Veja spannt sich ein mächtiger Bogen aus Kalkstein über den Weg – ein erstes unerwartetes Bild dieses langen Wandertages.
Dann führt der Weg hinunter ins Val Borago. Die Schlucht zieht sich eng zwischen den Felsen entlang. Der Bach taucht zwischen Steinen auf und verschwindet wieder; die Felswände rücken näher zusammen. Am Covolo Tondo überwindet der Pfad eine etwa 25 Meter hohe Felsstufe über Stahltreppen. Im schattigen Talgrund wachsen Farne und Moose zwischen dem Wasser und den Felsen.
Für mich gehört das Val Borago zu den schönsten Schluchten Europas. Nach den schroffen Bergmassiven öffnete sich dort eine Landschaft, die ich nicht mediterran, sondern beinahe wie einen Regenwald in Südamerika empfand. Zwischen Kieselsteinen, Wasser und abgebrochenen Felsen kam ich aus dem Staunen nicht heraus.
Von den Höhen der Lessinia führt die Etappe weiter durch die Hügel vor Verona bis nach Avesa. Für mich endete der Weg dort noch nicht: Ich ging weiter bis in die Stadt.
🥾 Tourensteckbrief
Start: Erbezzo, 1.112 m
Ziel: Avesa, 102 m
Strecke: 26,9 km
Dauer: 7:45 Stunden
Aufstieg: 466 Höhenmeter
Abstieg: 1.470 Höhenmeter
Höchster Punkt: Erbezzo, 1.112 m
Tiefster Punkt: Avesa, 102 m
Schwierigkeit: T3 – schwer
Fitnessanforderung: sehr anspruchsvoll
🥾 Eigenschaften der Wanderung
⛰️ Letzte Etappe der Alpenüberquerung auf dem E5
🌉 Naturbogen Ponte di Veja
💧 Wasserfälle und Bachschlucht im Val Borago
🥾 Langer Abstieg von der Lessinia Richtung Verona
🪜 Stahltreppen und anspruchsvolle Pfade im Val Borago
🏘️ Weiler, Höfe und Ortschaften entlang des Weges
🍽️ Einkehrmöglichkeiten an der Ponte di Veja und in Montecchio
🚌 Laut Outdooractive mit Bahn und Bus erreichbar
➡️ Etappentour von A nach B
Die Tour ist als T3 und insgesamt schwer eingestuft. Trotz des geringen Aufstiegs verlangt der lange Abstieg gute Kondition. Die Schluchtpassage mit ihren schmalen Pfaden und Stahltreppen erfordert Trittsicherheit und Aufmerksamkeit.
🌿 Die Etappe auf einen Blick
Von Erbezzo führt der Weg über Contrada Portello und La Rocca hinunter zur Ponte Basasenoci. Über den Weg 13/E geht es, vorbei an kleinen Wasserfällen, hinauf zur Ponte di Veja. Danach verläuft die Route über Giare und Croce dello Schioppo weiter in Richtung Montecchio.
Der zweite Teil führt über Saline, Monte Comun, Faldere und Doncolo zum Val Borago. Dort steigt der Pfad durch die Schlucht und über Stahltreppen aus dem Tal hinauf. Durch den Wald erreicht man schließlich Avesa – das Ziel der Outdooractive-Etappe.
🏞️ Charakter der Wanderung
Diese Etappe wechselt zwischen befestigten Wegen und schmalen Pfaden. Laut Outdooractive verlaufen 10,8 Kilometer auf Asphalt und 5,4 Kilometer auf Straßen. Hinzu kommen 7,5 Kilometer Pfad, 2 Kilometer Schotterweg und 1,1 Kilometer Naturweg.
Auf dem Pfad 13/E geht es, vorbei an kleinen Wasserfällen, hinauf zur Ponte di Veja. Danach wechseln sich Pfade, Schotter und Straßenabschnitte ab, darunter die Abschnitte an der SP12 und SP12a.
Im Val Borago wird der Weg schmaler und anspruchsvoller. Der Pfad führt über steinigen, stellenweise vermoosten Untergrund in die Schlucht. Dort geht es über Stahltreppen hinunter zum Talgrund. Bei Nässe können Steine und Lehmbereiche rutschig werden.
Der lange Abstieg, die wechselnden Wegoberflächen und der anspruchsvolle Schluchtabschnitt prägen den Charakter des Tages.
🗺️ Karte und Tourenverlauf
Von Erbezzo führt die Route über Contrada Portello und La Rocca hinunter zur Ponte Basasenoci. Der Weg 13/E steigt von dort zur Ponte di Veja an. Über Giare und Croce dello Schioppo geht es weiter in Richtung Montecchio und schließlich durch das Val Borago nach Avesa.
Erbezzo → Contrada Portello → La Rocca → Ponte Basasenoci → Ponte di Veja → Giare → Croce dello Schioppo → SP12 → SP12a → Capella Fiamene → Saline → Monte Comun → Faldere → Doncolo → Montecchio → Val Borago → Avesa
Der technisch anspruchsvollste Abschnitt dieser Etappe führt durch das Val Borago. Bei schlechtem Wetter kann die Schluchtpassage ab Montecchio über die Straßenvariante der Via San Giuseppe umgangen werden.
🥾 Einordnung des Weges
Die vorherige Etappe führte von Giazza nach Erbezzo durch die Mittlere Lessinia: vorbei an Wiesen, Gehöften und kleinen Siedlungen. Von Erbezzo aus setzt Etappe 28 den Weg nach Süden fort und führt weiter hinunter, bis Avesa vor den Toren Veronas erreicht ist.
Der Landschaftswechsel bestimmt den Charakter des Schlusstags. Auf die offenen Höhen und die bäuerlich geprägten Orte der Lessinia folgen die Felsbrücke der Ponte di Veja und die enge Schlucht des Val Borago. Mit Avesa endet die offizielle Etappe; Verona ist nahe. Für mich führte der Weg noch weiter in die Stadt.
🥾 Zu Fuß über die Alpen – Gesamtweg: Bozen - Verona
Der alpine Fernwanderweg führt von Südtirol über den Gardasee-Raum bis in die Scaligerstadt Verona in abwechslungsreichen Etappen.
➡️ Link zum Gesamtweg🥾 Der Weg in Etappen
Die Fortsetzung der Alpenüberquerung von Bozen nach Verona:
Der Anstieg aus dem Etschtal hinauf in das Hochplateau von Deutschnofen.
➡️ Link zur Etappe 18
Wanderung durch die aussichtsreiche Almlandschaft im Bereich der Hornalm.
➡️ Link zur Etappe 19
Der Weg führt weiter Richtung Segonzano zu den faszinierenden Erdpyramiden.
➡️ Link zur Etappe 20
Ein alpiner Anstieg hinein in die Lagorai-Gruppe zum Rifugio Sette Selle.
➡️ Link zur Etappe 21
Abstieg vom Gebirge hinab ins Valsugana an den See nach Levico Terme.
➡️ Link zur Etappe 22
Der Aufstieg auf die Hochebene von Folgaria und Lavarone bis nach Carbonare.
➡️ Link zur Etappe 23
Vorbei an historischen Festungsanlagen der Region zum Rifugio Lancia.
➡️ Link zur Etappe 24
Wanderung durch die eindrucksvolle Felslandschaft der Kleinen Dolomiten zum Rifugio Campogrosso.
➡️ Link zur Etappe 25
Der Abstieg vom Campogrosso-Pass hinab in das geschichtsträchtige Fersental/Giazza.
➡️ Link zur Etappe 26
Wege durch die Lessinischen Berge herüber nach Erbezzo.
➡️ Link zur Etappe 27
Der finale Schlussetappen-Abstieg von den Bergen hinab an die Tore von Verona nach Avesa.
➡️️ Link zur Etappe 28
🌲 Die Wanderung
In Erbezzo, auf 1.112 Metern, nehme ich den E5 auf. Über Contrada Portello und La Rocca steige ich hinunter zur Ponte Basasenoci. Dort verlasse ich den Abstieg und folge dem Pfad 13/E wieder bergauf. Kleine Wasserfälle begleiten mich zur Ponte di Veja. Als ich den gewaltigen Kalksteinbogen erreiche, hält der Weg für einen Moment den Atem an: Stein, Wasser und Zeit haben hier ein Bauwerk geschaffen, das von Menschenhand kaum zu übertreffen wäre.
Hinter der Ponte di Veja wandere ich über Giare und Croce dello Schioppo weiter. An der SP12 begleitet mich die Straße ein kurzes Stück, dann führt mich der E5 zurück in den Wald. Später erreiche ich die SP12a und Capella Fiamene. Eine Betonpiste steigt nach Saline hinauf. Über Monte Comun, Faldere und Doncolo setze ich meinen Weg nach Montecchio fort.
Dort verändert sich die Landschaft noch einmal. Auf steinigen, stellenweise vermoosten Pfaden steige ich hinunter ins Val Borago. Die Felsen rücken näher, Wasser läuft zwischen den Steinen, und der Weg führt über Stahltreppen hinab in den Talgrund. Zwischen Kieseln, Bach und abgebrochenem Gestein gehe ich durch eine Schlucht, die ich an diesem Ort nicht erwartet hätte.
Schließlich steige ich aus dem Tal wieder an und erreiche Avesa. Hier endet die Etappe auf dem E5. Für mich ist der Wandertag noch nicht vorbei: Ich gehe weiter bis nach Verona.
🏰 Historische Orte entlang des Weges
🌉 Ponte di Veja – Naturdenkmal und Fundort
Die Ponte di Veja ist ein natürlicher Felsbogen in der Lessinia. Der Bogen ist laut Visit Lessinia etwa 40 Meter weit; seine Entstehung wird unterschiedlich erklärt. Eine Hypothese führt ihn auf die Entwicklung und den Einsturz einer Karsthöhle zurück, eine weitere auf das Erdbeben von 1223. Unter den Felsblöcken und in zwei Höhlen am Fuß des Bogens wurden Funde aus der Altsteinzeit entdeckt.
👉 Visit Lessinia – Informationen zur Ponte di Veja
🪜 Der Weg durch das Val Borago
Der Weg durch das Val Borago wurde in den 1970er-Jahren von Renzo Giuliani und Wanderfreunden angelegt. Um eine Felsstufe im Tal zu überwinden, installierten sie die nötigen Sicherungen und Metalltreppen. Der Abschnitt ist heute eine Variante des E5 für erfahrene Wandernde; der Hauptweg wurde später so verlegt, dass das Val Borago bei schlechtem Wetter umgangen werden kann.
👉 Verona Sentieri – Geschichte und Beschreibung des Weges im Val Borago
📜 Sagen, Legenden und Geschichten
🌉 Dante und die Ponte di Veja
Mit der Ponte di Veja ist eine Überlieferung über Dante Alighieri verbunden. Der Dichter soll sich während seines Aufenthalts in Verona von dem Felsbogen zu seiner Beschreibung der Malebolge in der Göttlichen Komödie haben anregen lassen. Visit Lessinia kennzeichnet dies als Tradition; eine gesicherte historische Tatsache ist es nicht.
👉 Visit Lessinia – Ponte di Veja und die Dante-Überlieferung
📜 Geschichten, die weiterleben
Die Ponte di Veja verbindet Naturgeschichte, archäologische Funde und lokale Überlieferungen. Auch auf der Literarischen Galerie sammeln wir Sagen, Legenden und Geschichten aus den Landschaften, durch die unsere Wanderwege führen.
➡️ Sagen, Legenden und Geschichten – Die Literarische Galerie
🌿 Natur und Landschaft
🪨 Die Ponte di Veja
Der natürliche Felsbogen liegt in der westlichen Lessinia. Unter ihm und in Höhlen an seinem Fuß wurden paläolithische Funde entdeckt. Damit treffen an diesem Ort geologische Formationen und frühe Zeugnisse menschlicher Anwesenheit aufeinander.
🌿 Das Val Borago
Das Val Borago bildet einen starken Landschaftswechsel auf dem Weg nach Avesa. Der Bachlauf führt durch eine enge, von Felsen eingefasste Schlucht. Der WWF beschreibt schattige Pfade, Wasser zwischen den Felsen und einen üppigen Unterwuchs aus Farnen und Moosen.
Das Naturkundemuseum Verona führt das Gebiet in einer naturkundlichen Veröffentlichung mit Beiträgen zu Landschaft, Geologie, Wasser, Pflanzenwelt, Höhlenfauna und Lebensräumen.
📸 Markante Momente der Etappe
🌉 Ponte di Veja
Der große natürliche Felsbogen ist ein markanter Zwischenpunkt der Etappe. Der Weg führt über Giare und Croce dello Schioppo in seine Nähe.
💧 Wasserfälle vor der Ponte di Veja
Auf dem Weg 13/E steigt die Route, vorbei an kleinen Wasserfällen, zur Ponte di Veja hinauf.
🌿 Val Borago
Nach Montecchio führt die Route in die enge Bachschlucht. Bachlauf, Felsen und dichter Unterwuchs prägen diesen Abschnitt.
🪜 Die Stahltreppen
An einer Felsstufe ermöglichen Metalltreppen den Aufstieg aus dem Tal. Sie bilden einen technisch auffälligen Wegabschnitt.
🏘️ Avesa
In Avesa endet die beschriebene Outdooractive-Etappe. Der Ort liegt vor den Toren Veronas.
🍽️ Rast, Einkehr und Übernachtung
Trattoria Ponte di Veja
Die Trattoria liegt bei der Ponte di Veja und bietet sich als Einkehrmöglichkeit während der Etappe an.
Adresse: Via Ponte di Veja 1, 37020 Sant'Anna d'Alfaedo
Telefon: +39 045 7545048
Trattoria Righetti
Eine weitere genannte Einkehrmöglichkeit liegt in Montecchio.
Adresse: Via San Giuseppe 8, Montecchio
Telefon: +39 045 7540175
Bitte Öffnungszeiten und Betrieb vorab prüfen.
Übernachtung in Verona
Die Outdooractive-Etappe endet in Avesa. Ich ging an diesem Tag noch weiter nach Verona und übernachtete im B&B La Coccinella.
💡 Wissenswertes zur Wanderung
Die Outdooractive-Etappe endet in Avesa. Von dort ging ich weiter bis nach Verona. Die zusätzliche Strecke durch das Stadtgebiet gehört nicht zu den Outdooractive-Tourdaten.
In Avesa lag Verona schon nahe genug, um den letzten Abschnitt im Bus zurückzulegen. Doch ich wollte die Stadt mit denselben Schritten erreichen, die mich durch die Berge getragen hatten. Also setzte ich meinen Weg fort. Manchmal zeigt sich erst am Ende, was einen wirklich vorangebracht hat: die Treue zu einem Entschluss, Schritt für Schritt, auch dann, wenn das Ziel schon zum Greifen nah ist.
Der Weg durch das Val Borago gilt bei Verona Sentieri als anspruchsvolle Variante des E5. Der Hauptweg zwischen Montecchio und Avesa wurde später so angepasst, dass die Schlucht bei schlechtem Wetter umgangen werden kann.
⚠️ Hinweise zur Tour
Outdooractive stuft die Etappe als T3 – schwer ein. Der lange Abstieg über rund 1.470 Höhenmeter kann die Beine stark beanspruchen.
Im Val Borago verlaufen Abschnitte im Bachbett. Bei Nässe kann der Untergrund rutschig sein; Verona Sentieri weist außerdem auf Steinschlaggefahr und ausgesetzte Passagen an den Stahltreppen hin. Die Schluchtvariante wird dort erfahrenen Wandernden empfohlen.
Auf den Straßenabschnitten, darunter SP12 und SP12a, ist auf den Verkehr zu achten. Bei schlechtem Wetter sollte die beschriebene Straßenvariante ab Montecchio geprüft werden.
Notruf Italien: 112
Rettungsdienst: 118
🎒 Ausrüstung
Hinweise zur Ausrüstung findest du in der Outdooractive-Beschreibung der Etappe:
👉 Outdooractive – Etappe 28: Erbezzo bis Avesa
🧳 Gepäcktransfer
Für diese Etappe liegt mir keine bestätigte Information zu einem Gepäcktransfer vor. Das sollte vorab mit den Unterkünften oder der örtlichen Tourist-Information geklärt werden.
🔗 Verbindung
Outdooractive kennzeichnet die Etappe als mit Bahn und Bus erreichbar. Der Start liegt in Erbezzo, das offizielle Ziel in Avesa. Aktuelle Verbindungen und Fahrpläne bitte vor der Anreise prüfen.
⭐ Mein Eindruck
Warum mache ich mich auf solche Wege? Weil ich eine Landschaft nicht nur sehen, sondern Schritt für Schritt durchqueren möchte. Ich will spüren, wie sich der Weg verändert: wie aus Höhe Tiefe wird, aus einem Gebirge eine neue Landschaft und aus einer fremden Gegend eine Reihe von Orten, deren Namen mir unterwegs vertraut werden.
Wenn es schwer wird, hilft mir die Richtung, die ich mir gesetzt habe. Ich muss nicht den ganzen Weg auf einmal bewältigen. Es genügt, den nächsten Abschnitt anzugehen – bis zur nächsten Anhöhe, zum nächsten Ort, zur nächsten Rast. So wächst aus vielen einzelnen Schritten eine Strecke, die anfangs kaum vorstellbar war. Schritt für Schritt.
Auch der Regen gehört zu einer Wanderung, sofern Weg und Wetter ein sicheres Weitergehen erlauben. Er verändert, was ich sehe und wie ich mich bewege. Der Grund meines Aufbruchs bleibt derselbe: Ich möchte den Weg aus eigener Kraft erleben, mit seinen schönen und seinen anstrengenden Stunden. Kleidung ist das Elixier der Stunde.
Darum nehme ich auch keine Seilbahn, um einen Berg zu erklimmen. Der Aufstieg gehört für mich zu dem, was ich erfahren will. Oben anzukommen bedeutet dann zugleich, den Weg dorthin in den eigenen Beinen zu tragen. Es ist nicht wichtig unter einem Gipfelkreuz zu stehen. Aber es ist wichtig seinen Weg gegangen zu sein.
In Avesa hätte ich in den Bus nach Verona steigen können. Ich ging weiter. Auf Asphalt, Stundenlang. So erreichte ich die Stadt auf demselben Weg, auf dem ich die Alpen durchquert hatte: Schritt für Schritt. Ich bin dort ein Besucher, der Landschaft, Kultur, Begegnungen und kulinarische Eindrücke aufmerksam in sich aufnimmt. Was ich mitnehme, lässt sich nicht auf einer Karte einzeichnen. Es ist die Erinnerung an einen langen Weg, den ich bis zu seinem Ende selbst gegangen bin.
Es sind die Erinnerungen, die einen bis ans Lebensende begleiten.
Vor jeder Reise kommt der erste Schritt.
⭐ Wanderwelten
Ein Weg ist mehr als eine Strecke.
Er verbindet Landschaften, Menschen und Geschichten.
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