🥾 Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein – Etappe 2: Vöhrenbach → Simonswald 

✨ Wo Wege Geschichten erzählen

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein führt tief hinein in die Landschaft des Mittleren Schwarzwaldes. Von Vöhrenbach im Bregtal geht es über aussichtsreiche Höhenwege, stille Wälder und typische Schwarzwaldlandschaften bis nach Simonswald im oberen Elztal.

Diese Etappe zeigt den Schwarzwald in seiner ursprünglichen Form: weite Höhenzüge, dunkle Wälder, offene Bergwiesen und traditionelle Schwarzwaldhöfe prägen das Bild. Dabei verbindet der Weg Naturerlebnis mit den Spuren vergangener Zeiten.

Mit über 33 Kilometern Länge ist diese Etappe der längste Abschnitt des Querwegs und verlangt eine gute Kondition. Die Mühe wird jedoch immer wieder durch schöne Ausblicke, abwechslungsreiche Landschaften und besondere Orte entlang der Strecke belohnt.

Der Weg führt durch eine ruhige Region abseits großer Touristenströme und vermittelt ein intensives Erlebnis der Schwarzwälder Landschaft – von den Höhen des Schwarzwaldes hinunter in das idyllische Simonswäldertal.


📋 Tourensteckbrief

🌍 Region: Mittlerer Schwarzwald – Bregtal / Simonswäldertal
🥾 Kategorie: Fernwanderweg / Etappe
🚩 Start: Vöhrenbach
🏁 Ziel: Simonswald
⚖️ Schwierigkeit: T2 – schwer
📏 Strecke: 33,5 km
⏱️ Dauer: 9:10 h
⬆️ Aufstieg: 657 hm
⬇️ Abstieg: 1.093 hm
⛰️ Höchster Punkt: 1.065 m
⛰️ Tiefster Punkt: 354 m
🚆 Erreichbarkeit: Mit Bahn und Bus erreichbar


🥾 Eigenschaften der Wanderung

🌄 Aussichtsreiche Höhenwanderung
🌲 Schwarzwaldwälder und Berglandschaften
🏞️ Täler und Schwarzwaldhöfe
🏰 Kulturelle und historische Highlights
🪨 Geologische Besonderheiten
🌿 Flora und Fauna
🍽️ Einkehrmöglichkeit
🐕 Hundefreundlich
💡 Geheimtipp


🌿 Die Etappe auf einen Blick

Die zweite Etappe beginnt in Vöhrenbach und führt zunächst hinauf in die Höhenlandschaft des Schwarzwaldes. Schon kurz nach dem Start zeigt sich der besondere Charakter dieser Wanderung: Die ruhigen Wege entfernen sich vom Tal und führen in eine Landschaft aus Wald, Wiesen und weiten Höhenzügen.

Mit zunehmender Höhe eröffnen sich immer wieder Ausblicke über die Schwarzwaldberge. Die Route verläuft durch typische Kulturlandschaften mit verstreut liegenden Höfen, die seit Jahrhunderten das Bild dieser Region prägen.

Ein besonderer Höhepunkt der Etappe ist der Bereich der Schwarzwaldhöhen rund um den höchsten Punkt der Strecke bei 1.065 Metern. Hier erlebt man die ursprüngliche Seite des Schwarzwaldes mit großen Waldflächen, stillen Wegen und eindrucksvollen Landschaftsbildern.

Im weiteren Verlauf führt der Weg langsam bergab in Richtung Simonswald. Der Wechsel von den Höhenlagen in das tief eingeschnittene Tal macht die Vielfalt dieser Etappe besonders deutlich.

Die zweite Etappe verbindet damit sportliche Herausforderung mit einem intensiven Naturerlebnis: von den Höhen des Schwarzwaldes hinunter in eine der typischen Schwarzwaldtälerlandschaften.


🏞️ Charakter der Wanderung

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein gehört zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten des gesamten Weges.

Mit ihrer Länge von über 33 Kilometern und den vielen Höhenmetern fordert sie eine gute Kondition. Besonders der Wechsel zwischen längeren Anstiegen, aussichtsreichen Höhenwegen und dem langen Abstieg nach Simonswald prägt den Charakter dieser Etappe.

Gleichzeitig zeigt diese Strecke viele typische Merkmale des Schwarzwaldes: einsame Waldwege, offene Bergwiesen, traditionelle Höfe und weite Landschaftsbilder. Der Weg führt durch eine Region, in der Natur und menschliche Nutzung seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden sind.

Besonders reizvoll ist der Übergang von den höheren Schwarzwaldlagen hinunter in das Simonswäldertal. Während oben die Ruhe der Wälder und Höhen dominiert, wird die Landschaft mit zunehmender Nähe zum Tal wieder stärker von Schwarzwaldhöfen, Wiesen und Bächen geprägt.

Die Etappe ist weniger durch einzelne touristische Höhepunkte bestimmt, sondern durch das intensive Erleben der Landschaft. Gerade die langen ruhigen Abschnitte machen ihren besonderen Reiz aus.

Wer den Schwarzwald abseits großer Besucherströme erleben möchte, findet hier eine anspruchsvolle, aber sehr abwechslungsreiche Wanderung mit vielen stillen Momenten.


🗺️ Karte und Tourenverlauf

Die interaktive Karte zeigt den genauen Verlauf der zweiten Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein von Vöhrenbach nach Simonswald.

Die Karte dient zur Orientierung und zeigt die Streckenführung mit den wichtigsten Punkten entlang des Weges.

🥾 Einordnung des Weges

Der Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein verbindet die Donauquelle in Donaueschingen mit der historischen Stadt Breisach am Rhein.

Auf rund 117 Kilometern führt der Fernwanderweg durch unterschiedlichste Landschaftsräume: von der Baar über die Höhen des Schwarzwaldes bis zu den Vulkanlandschaften des Kaiserstuhls und dem Rhein.

➡️ Link zur Etappe 2: Vöhrenbach → Simonswald

🥾 Der Weg in Etappen

Gesamtweg: Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein

Der Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein lässt sich ideal in vier Etappen erleben: 

➡️ Link zum Gesamtweg

🥾 Etappe 1: Donaueschingen – Vöhrenbach

Von der Donauquelle führt der Weg über die offene Landschaft der Baar in Richtung Schwarzwald. Der Übergang von der Kulturlandschaft zu den ersten Schwarzwaldhöhen prägt diese abwechslungsreiche Auftaktetappe.

➡️ Link zur Etappe 1

🥾 Etappe 2: Vöhrenbach – Simonswald

Die längste Etappe des Querwegs führt über die Höhen des Mittleren Schwarzwaldes. Aussichtsreiche Wege, stille Wälder und typische Schwarzwaldlandschaften bestimmen diesen anspruchsvollen Abschnitt.

➡️ Link zur Etappe 2

🥾 Etappe 3: Simonswald – Breisach

Der Weg führt weiter durch den Schwarzwald in Richtung Kaiserstuhl und verbindet Höhenlandschaften mit den besonderen Landschaften des Breisgaus.

➡️ Link zur Etappe 3

🥾 Etappe 4: Breisach – Rhein

Die letzte Etappe führt durch die Kulturlandschaft am Rhein und bildet den Abschluss des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein.

➡️ Link zur Etappe 4


🌲 Die Wanderung

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein führt von Vöhrenbach tief hinein in die Landschaft des Mittleren Schwarzwaldes und verbindet das Bregtal mit dem idyllischen Simonswäldertal. Der Abschnitt zählt mit 33,5 Kilometern zu den längsten Etappen des Weges und zeigt eindrucksvoll den Übergang zwischen den verschiedenen Landschaftsräumen des Schwarzwaldes.

Von Vöhrenbach führt der Weg zunächst hinauf in die Höhenlagen rund um die Schwarzwaldberge. Schon bald bestimmen Wälder, offene Bergwiesen und typische Schwarzwaldhöfe das Bild. Die Strecke verläuft durch eine ruhige Region, in der die traditionelle Kulturlandschaft bis heute erhalten geblieben ist.

Ein besonderer Charakter dieser Etappe entsteht durch den Wechsel zwischen langen Höhenabschnitten und tief eingeschnittenen Tälern. Immer wieder öffnen sich die Wälder und geben den Blick über die Schwarzwaldlandschaft frei. Gerade diese Kombination aus Weite und Stille macht den besonderen Reiz der Wanderung aus.

Auf den Höhen rund um die Wasserscheide zwischen Donau und Rhein zeigt sich die besondere Lage dieser Route. Hier verlaufen alte Übergänge durch eine Landschaft, die seit Jahrhunderten Menschen, Handel und Kultur miteinander verbunden hat.

Mit zunehmender Strecke führt der Weg langsam hinab in Richtung Simonswald. Der Landschaftswechsel wird deutlich spürbar: Aus den raueren Höhenlagen geht es in das von der Wilden Gutach geprägte Tal. Schwarzwaldhöfe, Wiesenflächen und bewaldete Hänge begleiten die letzten Kilometer dieser abwechslungsreichen Etappe.

Am Ziel in Simonswald endet eine anspruchsvolle Tageswanderung, die den Schwarzwald in seiner ursprünglichen Form zeigt – als Landschaft aus Bergen, Wäldern, Tälern und Geschichten.


🏘️ Historische Orte entlang des Weges

Die zweite Etappe führt durch eine Region, deren Geschichte eng mit der Nutzung der Schwarzwaldlandschaft verbunden ist. Alte Wege, Höfe und Täler erzählen von Menschen, die hier über Jahrhunderte mit den besonderen Bedingungen des Mittelgebirges gelebt haben.

🏡 Vöhrenbach – Schwarzwaldstadt im Bregtal

Vöhrenbach bildet den Ausgangspunkt der zweiten Etappe. Der Ort liegt im oberen Bregtal und ist geprägt von der typischen Schwarzwälder Verbindung aus Handwerk, Landwirtschaft und Naturraum.

Die Lage zwischen den Höhen des Schwarzwaldes machte Vöhrenbach seit jeher zu einem wichtigen Übergangsort zwischen den Tälern. Alte Wege über die Berge verbanden die Gemeinden miteinander und prägten die Entwicklung der Region.

🌲 Schwarzwaldhöfe und alte Landschaftsformen

Entlang der Strecke begegnet man immer wieder traditionellen Schwarzwaldhöfen. Diese Einzelhöfe sind ein wichtiger Bestandteil der Kulturlandschaft und zeigen, wie die Menschen die schwierigen Bedingungen der Höhenlagen genutzt haben.

Die Kombination aus Wald, Weideflächen und verstreuten Höfen macht diesen Abschnitt zu einem besonders ursprünglichen Teil des Schwarzwaldes.

🏘️ Simonswald – Tal der Wilden Gutach

Simonswald liegt eingebettet im gleichnamigen Tal und bildet den Zielpunkt dieser Etappe.

Das Tal ist geprägt von Schwarzwaldhöfen, bewaldeten Hängen und der Wilden Gutach. Die lange Geschichte der Besiedlung zeigt sich bis heute in den traditionellen Gebäuden und der engen Verbindung zwischen Mensch und Landschaft.


📜 Sagen, Legenden und Geschichten

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein führt durch eine Landschaft, in der alte Wege, dunkle Wälder und abgelegene Täler seit Jahrhunderten Raum für Geschichten und Überlieferungen bieten.

Der Schwarzwald war für die Menschen früher nicht nur Lebensraum, sondern auch eine Landschaft voller Geheimnisse. Zwischen einsamen Höfen, tiefen Wäldern und alten Übergängen entstanden Erzählungen über verborgene Schätze, geheimnisvolle Gestalten und besondere Orte.

Weitere Sagen finden Sie hier: Sagen & Mystic und Erzählwelten

👻 Geschichten aus den Schwarzwaldhöhen

Die Höhen zwischen Vöhrenbach und Simonswald gehören zu den alten Kulturlandschaften des Schwarzwaldes. Früher waren die Wälder schwer zugänglich und oft von geheimnisvoller Atmosphäre geprägt.

Die Menschen erzählten sich Geschichten von Waldgeistern, Irrlichtern und geheimnisvollen Begegnungen. Besonders in den langen Wintermonaten, wenn Schnee und Nebel die Landschaft veränderten, wurden solche Erzählungen von Generation zu Generation weitergegeben.

Viele dieser Geschichten spiegeln die enge Verbindung der Schwarzwaldbewohner mit ihrer Umgebung wider. Der Wald war Arbeitsplatz, Schutzraum und zugleich ein Ort voller unbekannter Kräfte.

⛏️ Alte Wege und die Geschichten der Menschen

Die Wege dieser Etappe waren früher wichtige Verbindungen zwischen den Schwarzwaldtälern. Über die Höhen wurden Waren transportiert, Vieh getrieben und Kontakte zwischen den abgelegenen Gemeinden gepflegt.

Wo Menschen unterwegs waren, entstanden auch Geschichten. Rastplätze, Quellen und Übergänge wurden zu Orten, an denen sich Erlebnisse und Erzählungen sammelten.

Noch heute verleihen diese alten Wege der Wanderung eine besondere Atmosphäre: Jeder Höhenzug erzählt von Menschen, die diese Landschaft vor uns genutzt und geprägt haben.

🌲 Simonswald und die Geschichten des Tales

Das Simonswäldertal gehört zu den traditionsreichen Tälern des Schwarzwaldes. Die Verbindung aus Landwirtschaft, Waldwirtschaft und Handwerk hat hier über Jahrhunderte eine eigene Kulturlandschaft entstehen lassen.

Alte Schwarzwaldhöfe, Kapellen und Wege erinnern daran, wie eng das Leben der Menschen mit den natürlichen Bedingungen des Tales verbunden war.

Die zweite Etappe zeigt damit nicht nur eine Landschaft aus Bergen und Wäldern, sondern einen Raum voller Erinnerungen und Geschichten.


📸 Die schönsten Momente der Wanderung

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein lebt vor allem vom Wechsel der Landschaften. Es sind nicht nur einzelne Höhepunkte, sondern die vielen unterschiedlichen Eindrücke zwischen Höhenwegen, Wäldern und Tälern, die diese Etappe besonders machen.

🌄 Die Höhen über Vöhrenbach

Der Beginn der Wanderung führt aus dem Bregtal hinauf in die ruhigeren Bereiche des Schwarzwaldes. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft: Die Geräusche des Tales werden leiser, die Wälder werden dichter und die Weite der Höhen wird spürbar.

Besonders an den offenen Abschnitten zeigt sich die besondere Lage dieser Etappe zwischen den großen Landschaftsräumen des Schwarzwaldes.

🌲 Stille Waldwege und weite Landschaft

Ein prägender Eindruck dieser Etappe sind die langen ruhigen Wegabschnitte durch die Schwarzwaldhöhen.

Abseits großer Verkehrswege erlebt man eine Landschaft, in der Natur und Tradition noch eng miteinander verbunden sind. Alte Wege, Bergwiesen und verstreute Höfe erinnern daran, dass diese Höhen seit Jahrhunderten genutzt werden.

Gerade die stillen Passagen machen den besonderen Reiz dieser langen Etappe aus.

🏔️ Der höchste Punkt der Etappe

Mit über 1.000 Metern Höhe erreicht die Wanderung einen der eindrucksvollsten Bereiche des Querwegs.

Die offenen Höhenlagen vermitteln ein Gefühl von Weite und zeigen den Schwarzwald von seiner ursprünglichen Seite. Bei geeigneter Witterung bieten sich hier schöne Ausblicke über die Berglandschaft.

Nach den Waldabschnitten wirken diese offenen Bereiche wie natürliche Aussichtsbalkone.

🌿 Traditionelle Schwarzwaldlandschaft

Unterwegs begegnen Wanderer immer wieder den typischen Elementen des Schwarzwaldes:

🌲 dunkle Wälder
🌱 offene Bergwiesen
🏡 verstreute Schwarzwaldhöfe
💧 klare Bäche und kleine Täler

Diese Verbindung aus Natur und menschlicher Nutzung prägt das Gesicht der Region.

🏘️ Ankommen in Simonswald

Der Abstieg nach Simonswald ist ein besonderer Wechsel innerhalb der Etappe.

Nach den einsamen Höhen öffnet sich das Tal mit seinen Wiesen, Höfen und bewaldeten Hängen. Das Dorf liegt eingebettet in die Landschaft der Wilden Gutach und vermittelt einen typischen Eindruck der Schwarzwälder Talorte.

Nach einer langen Wanderung über die Höhen bildet Simonswald einen ruhigen und passenden Abschluss dieser abwechslungsreichen Etappe.


🍽️ Einkehrmöglichkeiten, Rastplätze und Übernachtung

Entlang der zweiten Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein gibt es verschiedene Möglichkeiten für eine Rast und Einkehr.

Detaillierte Informationen zu:

🍽️ Einkehrmöglichkeiten
🌲 Rastplätzen
🛏️ Übernachtungen

findest du in der ausführlichen Etappenbeschreibung des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein – Etappe 2.

➡️ Etappenbeschreibung: Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein – Etappe 2


💡 Wissenswertes zur Wanderung

Der Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein verbindet unterschiedliche Landschaftsräume zwischen Donaueschingen und Breisach. Die zweite Etappe zeigt dabei besonders eindrucksvoll den Charakter des Mittleren Schwarzwaldes mit seinen Höhen, Wäldern und traditionellen Kulturlandschaften.

🥾 Markierung

Der Weg ist mit der typischen Markierung des Schwarzwaldvereins ausgeschildert und führt zuverlässig über die verschiedenen Landschaftsbereiche.

🌲 Besonderheit der Etappe

Die zweite Etappe zeichnet sich vor allem durch ihre landschaftliche Vielfalt aus.

Zu den besonderen Erlebnissen gehören:

🌄 die Höhenlandschaften des Mittleren Schwarzwaldes
🌲 die ruhigen Waldpassagen abseits großer Wege
🏡 traditionelle Schwarzwaldhöfe und Bergwiesen
💧 der Übergang hinunter ins Simonswäldertal
🏘️ das historische Schwarzwalddorf Simonswald

Die Verbindung aus Natur, Ruhe und ursprünglicher Landschaft macht diese lange Etappe zu einem besonderen Abschnitt des Querwegs.


⚠️ Hinweise zur Tour

🌦️ Wetter und Jahreszeit

Durch die Höhenlage können sich die Wetterbedingungen schnell verändern. Besonders auf den offenen Abschnitten der Schwarzwaldhöhen sind Wind, Nebel und kühlere Temperaturen möglich.

Nach längeren Regenperioden können Waldwege und naturbelassene Abschnitte rutschig sein. Eine angepasste Kleidung und festes Schuhwerk sind empfehlenswert.

🥾 Anforderungen der Strecke

Mit 33,5 Kilometern Länge, rund 650 Höhenmetern im Aufstieg und über 1.000 Höhenmetern im Abstieg gehört diese Etappe zu den anspruchsvolleren Abschnitten des Querwegs.

Eine gute Kondition und eine realistische Zeitplanung sind wichtig. Besonders die lange Streckenführung erfordert ausreichend Ausdauer.

🌲 Besonderheiten am Weg

Die Etappe verläuft durch abgelegene Schwarzwaldregionen. Eine gute Orientierung und die vorherige Planung von Rast- und Einkehrmöglichkeiten sind deshalb empfehlenswert.

Aktuelle Hinweise zu möglichen Wegänderungen oder Umleitungen sollten vor der Wanderung geprüft werden.

🐕 Mit Hund unterwegs

Die Etappe ist grundsätzlich mit Hund begehbar.

Aufgrund der langen Strecke und der Höhenunterschiede sollte die Kondition des Hundes berücksichtigt werden. In Wald- und Weidebereichen ist Rücksicht auf Wildtiere und Nutztiere wichtig.


🎒 Ausrüstung

Für diese Etappe empfiehlt sich eine dem Schwarzwald angepasste Wanderausrüstung.

Ausführliche Hinweise zu Ausrüstung, Tourenplanung und praktischen Tipps findest du in der jeweiligen Outdooractive-Etappenbeschreibung.

➡️ Etappenbeschreibung: Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein – Etappe 2


🔗 Anreise und Verbindung

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein beginnt in Vöhrenbach und endet in Simonswald. Beide Orte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

🚆 Öffentliche Verkehrsmittel

Vöhrenbach und Simonswald sind an das regionale Busnetz angebunden. Dadurch lässt sich die Etappe auch ohne eigenes Fahrzeug planen.

Für die genaue Verbindung zwischen Start- und Zielpunkt sowie für aktuelle Fahrpläne empfiehlt sich die Prüfung der regionalen Verkehrsangebote.

Detaillierte Informationen zu:

🚆 öffentlichen Verkehrsmitteln
🚗 Anreise mit dem Auto
🅿️ Parkmöglichkeiten

findest du in der ausführlichen Outdooractive-Etappenbeschreibung.

➡️ Etappenbeschreibung: Querweg Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein – Etappe 2


⭐ Mein Eindruck

Die zweite Etappe des Querwegs Schwarzwald–Kaiserstuhl–Rhein ist ein Abschnitt für Wanderer, die den Schwarzwald intensiv erleben möchten.

Mit ihrer Länge und den vielen Höhenmetern fordert sie Kondition, belohnt aber mit einer außergewöhnlichen Ruhe und einer beeindruckenden landschaftlichen Vielfalt. Besonders die langen Höhenabschnitte zeigen den Schwarzwald von seiner ursprünglichen Seite: weitläufige Wälder, offene Bergwiesen und stille Wege fernab großer Verkehrswege.

Was diese Etappe besonders macht, ist der stetige Wechsel zwischen Natur und Kulturlandschaft. Alte Schwarzwaldhöfe, traditionelle Landschaftsformen und die tief eingeschnittenen Täler erzählen von der jahrhundertealten Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Der Übergang von den Höhen hinunter nach Simonswald ist ein schöner Abschluss dieser langen Wanderung. Nach den einsamen Berglandschaften öffnet sich das Tal mit seinen Wiesen, Höfen und Bächen und zeigt noch einmal eine andere Seite des Schwarzwaldes.

Für mich gehört diese Etappe zu den charakterstarken Abschnitten des Querwegs: weniger geprägt durch einzelne spektakuläre Sehenswürdigkeiten, sondern durch das intensive Erlebnis einer ruhigen, ursprünglichen Landschaft.

🥾 Ein Weg für alle, die den Schwarzwald nicht nur durchwandern, sondern seine Weite, Stille und Geschichten entdecken möchten.


⭐ Wanderwelten

Ein Weg ist mehr als eine Strecke.
Er verbindet Landschaften, Menschen und Geschichten.


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