Der Wind trug das Rauschen des Gertelbachs und das leise Raunen alter Bäume durch den Wald, eine Melodie, die Hans seit seiner Kindheit kannte. Doch heute schien eine andere Stimme mitzuschwingen, ein Flüstern von verborgenen Schätzen und rätselhaften Prüfungen, die am Ende eines steinigen Pfades auf ihn warteten – Prüfungen, die ihn den wahren...
News-Blog
Literarischer News-Blog – Schwarzwald Sagen, Gedichte & Geschichten von Gerd Groß
Schwarzwald Sagen, Gedichte, Kurzgeschichten und literarische Einblicke von Gerd Groß
Willkommen im News-Blog der Literarischen Galerie von Gerd Groß.
Hier entsteht ein fortlaufendes literarisches Archiv aus Gedichten, Kurzgeschichten, Schwarzwald-Sagen, Epistolaren Texten, Aphorismen, Romane & Erzählwelten, Musikwelten und Bilderwelten
Im Mittelpunkt stehen Texte, die zwischen Realität und Mythos, Erinnerung und Vorstellung, Landschaft und Sprache wandern.
📜 Neue Werke und Veröffentlichungen
Im News-Blog finden Sie regelmäßig neue Beiträge:
- Gedichte und lyrische Texte
- Kurzgeschichten und Erzählungen
- mystische Schwarzwald-Sagen
- Aphorismen und philosophische Kurzformen
- Epistolare Texte in Briefform
- Literarische Rundgänge Erzählerische Wege
- Romane & Erzählwelten in Buchform
🌲 Literarische Formen aus dem Schwarzwald
Die Region Schwarzwald bildet einen zentralen Inspirationsraum meiner Werke. Viele Texte entstehen aus realen Orten, Wanderungen und historischen Spuren – verdichtet zu Sagen, Bildern und Erzählungen.
👉 Zu den Literarischen Formen
🎧 Musikwelten
Hier finden Sie vertonte Songtexte zwischen Atmosphäre, Klang und erzählerischer Stimmung.
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🚶 Wanderwelten
Begleiten Sie mich auf Wanderungen zu den realen Orten meiner Geschichten. Landschaft wird hier zur Erzählung – und Erzählung wird wieder Landschaft.
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🖼️ Bilderwelten
Visuelle Impressionen zwischen Fantasie, Symbolik und literarischer Atmosphäre.
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🧭 Bleiben Sie auf dem Laufenden
Dieser Blog ist ein wachsendes literarisches Archiv. Neue Texte, Hintergründe und Werkentwicklungen erscheinen regelmäßig.
Days of Thunder (08.04.2025)
Verse 1:
In thunder's echoing years,
where longing's voice takes flight,
I walked on paths unending,
that offered no clear light.
Each step, a whispered promise kept,
each fear, a breath held low,
Freedom called in storm and rain,
yet my heart could never go.
Die Wanderung der Seelen (31.03.2025)
Die pulsierende Musik der Disco, ein donnernder Rhythmus, der die Wände erzittern ließ, wurde zur Kulisse seiner Erstarrung. Sein Blick, gefangen von einer Erscheinung, die den Raum mit einer Aura ungezähmter Energie erfüllte. Sie liebte den Rock, diese Frau mit dem langen, blonden Haar, das im Takt der Musik wie eine goldene Welle von rechts nach...
Die Tränen des Drachens (03.03.2025)
Soft-Rock-Ballade – Mystisch & Emotional
Die Angst schmeckte nach altem Eisen auf meiner Zunge, roch nach feuchter Erde und fühlte sich an, als würde ein eisiger Wind meine Knochen umwehen. Sie war ein Krächzen wie von Raben auf einem Schlachtfeld, ein Flüstern in der Dunkelheit meiner Gedanken. Wie ein gefangener Vogel, der in einem Käfig aus Knochen und Sehnen flatterte, rammte mein...
Das menschliche Dasein ist kein stilles Gemälde, sondern eine lebendige Symphonie, in der die Melodien der Angst mit den Harmonien der Hoffnung verschmelzen. Es ist ein Tanz auf dem Seil zwischen der Dunkelheit der Verzweiflung und dem strahlenden Licht des Lebensdrangs, ein Ringen um Sinn und Bedeutung in einer Welt, die sowohl bedrohlich als auch...
Wo der Berg sich widersetzte und das Feuer die Vorsehung schrieb
(Strophe 1)
Ich tauche in deine Augen ein,
ein Ozean, so tief und rein.
Ein Feuer, das in mir entfacht,
nie zuvor habe ich an dich gedacht.
Ein Spiegel, der die Seele zeigt,
wo jede Angst zur Liebe schweigt.
Du bist mein Kompass in der Nacht,
der mich aus jedem Dunkel bracht. ...
Der Wind heulte wie ein gequältes Tier, eine unsichtbare Hand, die an den Mauern der alten Wohnung rüttelte, als Lena die Tür hinter sich schloss. Ihr Atem gefror in der kalten Luft, ein Hauch von Angst, der sich in der Dunkelheit verlor, ihre Hände waren zu Eis erstarrt, wie die Erinnerungen an Toms Worte, die wie glühende Kohlen in ihrem...
Der Regen, eine unaufhörliche, graue Wand, peitschte gegen die Fensterscheiben der alten Wohnung, als Lena die Tür hinter sich zuzog. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Hände zitterten, während sie den Schlüssel im Schloss drehte. Tom war noch nicht da, aber seine Worte hallten in ihrem Kopf nach, ein Echo der Besitzgier: "Du gehörst mir." Ein Satz, der...










