Schon im Jahr 826 stand die ehrwürdige Benediktinerabtei Schwarzach inmitten der Rheinebene, ein stattliches Reichskloster mit eigenem Marktrecht, dessen Mauern dem Glauben und der Gelehrsamkeit gewidmet waren. Das mächtige Schwarzacher Münster, die Abteikirche, erhob sich bereits gen Himmel, seine romanischen Formen zeugten von alterhrwürdiger...
News-Blog
Literarischer News-Blog – Schwarzwald Sagen, Gedichte & Geschichten von Gerd Groß
Schwarzwald Sagen, Gedichte, Kurzgeschichten und literarische Einblicke von Gerd Groß
Willkommen im News-Blog der Literarischen Galerie von Gerd Groß.
Hier entsteht ein fortlaufendes literarisches Archiv aus Gedichten, Kurzgeschichten, Schwarzwald-Sagen, Epistolaren Texten, Aphorismen, Romane & Erzählwelten, Musikwelten und Bilderwelten
Im Mittelpunkt stehen Texte, die zwischen Realität und Mythos, Erinnerung und Vorstellung, Landschaft und Sprache wandern.
📜 Neue Werke und Veröffentlichungen
Im News-Blog finden Sie regelmäßig neue Beiträge:
- Gedichte und lyrische Texte
- Kurzgeschichten und Erzählungen
- mystische Schwarzwald-Sagen
- Aphorismen und philosophische Kurzformen
- Epistolare Texte in Briefform
- Literarische Rundgänge Erzählerische Wege
- Romane & Erzählwelten in Buchform
🌲 Literarische Formen aus dem Schwarzwald
Die Region Schwarzwald bildet einen zentralen Inspirationsraum meiner Werke. Viele Texte entstehen aus realen Orten, Wanderungen und historischen Spuren – verdichtet zu Sagen, Bildern und Erzählungen.
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🎧 Musikwelten
Hier finden Sie vertonte Songtexte zwischen Atmosphäre, Klang und erzählerischer Stimmung.
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🚶 Wanderwelten
Begleiten Sie mich auf Wanderungen zu den realen Orten meiner Geschichten. Landschaft wird hier zur Erzählung – und Erzählung wird wieder Landschaft.
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🖼️ Bilderwelten
Visuelle Impressionen zwischen Fantasie, Symbolik und literarischer Atmosphäre.
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🧭 Bleiben Sie auf dem Laufenden
Dieser Blog ist ein wachsendes literarisches Archiv. Neue Texte, Hintergründe und Werkentwicklungen erscheinen regelmäßig.
Lange bevor das stattliche Schwarzacher Münster in seiner heutigen Pracht erstrahlte und die Klostermauern den Lauf der Zeit überdauerten, war das Land an der Acher, umspült vom späteren Mühlbach, noch ein wilder und unwirtlicher Ort. Hier und da zeugten nur vereinzelte Jägerpfade von menschlicher Präsenz.
Die Sage vom Ruf des Schwarzen Wassers
Gründung vom Münster in Schwarzach
Es gibt Orte, die atmen. Orte, deren Mauern nicht nur Stein sind, sondern auch Erinnerung. In den verwunschenen Wäldern des Elsass, dort, wo die Schatten uralter Zeiten tanzen, ragt ein solcher Ort empor: die Château de Wasenbourg. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen dem Gestern und Heute, und der Wind, der durch die Risse pfeift, flüstert...
Die Trolle vom Karlsruher Grat (13.07.2016)
Tief im Herzen des Schwarzwaldes, wo die alten Fichten den Himmel zu berühren scheinen und die Granitfelsen des Karlsruher Grats wie versteinerte Riesen aus dem Erdreich ragen, lebte einst ein Geschlecht von Trollen. Sie waren nicht die plumpen, dummen Wesen, wie sie in manchen Kindergeschichten beschrieben werden, sondern uralte, mit der Natur...
Lange, bevor die ersten Steinmetze des Mittelalters auch nur daran dachten, die imposanten Mauern der heutigen Wasenbourg zu errichten, lange bevor das Wehklagen einer Weißen Frau oder das Schicksal einer Schlangenprinzessin in diesen Hügeln hallte, war dieser Ort bereits von einer tiefen, fast unheimlichen Bedeutung. Es war die Zeit des Römischen...
Man raunt, dass unter den uralten Fundamenten der Wasenbourg (Burg Wasenburg), dort, wo das Licht der Sonne niemals hingelangt, eine wunderschöne Prinzessin gefangen ist. Doch sie ist nicht aus Fleisch und Blut, wie du und ich, sondern in die Gestalt einer riesigen Schlange gebannt. Ein grausamer Fluch hielt sie gefangen, der nur auf eine einzige...
Die Sage von der Engelskanzel (11.09.2016)
Sie erzählt von einem Mädchen, das auf der Flucht vor Verfolgern über eine Schlucht springen musste und von Engeln sicher auf ein Felsenriff getragen wurde. Der Ort wurde später nach diesem wundersamen Ereignis benannt.
An einem jener Abende, die so still waren, dass man das Flüstern der Sterne zu hören glaubte, saß Erda voll seligen Glücks. Zwischen moosbedeckten Felsen, nahe dem tosenden Wasser, hatte sie sich an einen geschützten Ort zurückgezogen. Das Rauschen des Flusses trug ihre Gedanken zu Joseph. Auf ihrer offenen Handfläche ruhte der kostbare Ring – sein...










