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Literarischer News-Blog – Schwarzwald Sagen, Gedichte & Geschichten von Gerd Groß

Schwarzwald Sagen, Gedichte, Kurzgeschichten und literarische Einblicke von Gerd Groß

Willkommen im News-Blog der Literarischen Galerie von Gerd Groß.
Hier entsteht ein fortlaufendes literarisches Archiv aus Gedichten, Kurzgeschichten, Schwarzwald-Sagen, Epistolaren Texten, Aphorismen, Romane & Erzählwelten, Musikwelten und Bilderwelten

Im Mittelpunkt stehen Texte, die zwischen Realität und Mythos, Erinnerung und Vorstellung, Landschaft und Sprache wandern.

📜 Neue Werke und Veröffentlichungen

Im News-Blog finden Sie regelmäßig neue Beiträge:


🌲 Literarische Formen aus dem Schwarzwald

Die Region Schwarzwald bildet einen zentralen Inspirationsraum meiner Werke. Viele Texte entstehen aus realen Orten, Wanderungen und historischen Spuren – verdichtet zu Sagen, Bildern und Erzählungen.

👉 Zu den Literarischen Formen  


🎧 Musikwelten

Hier finden Sie vertonte Songtexte zwischen Atmosphäre, Klang und erzählerischer Stimmung.

👉 Zu den Musikwelten


🚶 Wanderwelten

Begleiten Sie mich auf Wanderungen zu den realen Orten meiner Geschichten. Landschaft wird hier zur Erzählung – und Erzählung wird wieder Landschaft.

👉 Zu den Wanderwelten


🖼️ Bilderwelten

Visuelle Impressionen zwischen Fantasie, Symbolik und literarischer Atmosphäre.

👉 Zu den Bilderwelten


🧭 Bleiben Sie auf dem Laufenden

Dieser Blog ist ein wachsendes literarisches Archiv. Neue Texte, Hintergründe und Werkentwicklungen erscheinen regelmäßig.


(Strophe 1)
Ich tauche in deine Augen ein,
ein Ozean, so tief und rein.
Ein Feuer, das in mir entfacht,
nie zuvor habe ich an dich gedacht.
Ein Spiegel, der die Seele zeigt,
wo jede Angst zur Liebe schweigt.
Du bist mein Kompass in der Nacht,
der mich aus jedem Dunkel bracht. ...

Der Wind heulte wie ein gequältes Tier, eine unsichtbare Hand, die an den Mauern der alten Wohnung rüttelte, als Lena die Tür hinter sich schloss. Ihr Atem gefror in der kalten Luft, ein Hauch von Angst, der sich in der Dunkelheit verlor, ihre Hände waren zu Eis erstarrt, wie die Erinnerungen an Toms Worte, die wie glühende Kohlen in ihrem...

Der Regen, eine unaufhörliche, graue Wand, peitschte gegen die Fensterscheiben der alten Wohnung, als Lena die Tür hinter sich zuzog. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Hände zitterten, während sie den Schlüssel im Schloss drehte. Tom war noch nicht da, aber seine Worte hallten in ihrem Kopf nach, ein Echo der Besitzgier: "Du gehörst mir." Ein Satz, der...

Es waren die Tage des Donners, der Unsterblichkeit, der Sehnsüchte und unerfüllten Wünsche. Tage, die von grenzenloser Freiheit, aber auch von unergründlichen Ängsten durchzogen waren. Es gab keine festen Pfade, nur Ziele, die sich immer weiter vor mir erstreckten, als wollten sie nie erreicht werden. Kein Weg war zu steinig, kein Aufstieg zu...