Tage des Donners (06.05.2025)
Strophe 1:
In den Tagen des Donners,
wo Sehnsucht laut erklingt,
wanderte ich auf Pfaden,
die kein Ende mir verspricht.
Jeder Schritt war ein Versprechen,
jede Furcht ein leiser Ton,
die Freiheit rief in Sturm und Regen,
doch mein Herz blieb nie davon verschont.










