🥾Schwäbische Alb-Nordrand Weg Etappe 6: Gingen an der Fils → Gruibingen

✨ Wo Wege Geschichten erzählen

Von Gingen an der Fils hinauf auf die Höhen des Albtraufs – eine Etappe zwischen Wald, Felsen und weiten Blicken über das Filstal.

Der HW 1 zeigt hier seine sportliche Seite. Wasserberg, Fuchseck und Rottelstein liegen am Weg und machen diesen Abschnitt zu einer Wanderung, bei der jeder Anstieg mit einem neuen Landschaftsbild belohnt wird.


📋 Tourensteckbrief

🚩 Start: Gingen an der Fils
🏁 Ziel: Gruibingen
📏 Strecke: 22,7 km
⏱️ Dauer: 6:50 Std.
⬆️ Aufstieg: 882 hm
⬇️ Abstieg: 651 hm
🏔️ Höchster Punkt: 785 m
📍 Tiefster Punkt: 375 m
🥾 Schwierigkeit: T2 – schwer


🥾 Eigenschaften der Wanderung

🚆 mit Bahn und Bus erreichbar
🥾 von A nach B
🌄 aussichtsreich
🍽️ Einkehrmöglichkeit
🏡 familienfreundlich
🏰 kulturell / historisch
🪨 geologische Highlights
🌿 Flora und Fauna
🐕 hundefreundlich


🌿 Die Etappe auf einen Blick

Die sechste Etappe führt von Gingen an der Fils hinauf auf die Höhen der Schwäbischen Alb.

Über den Wasserberg, das Fuchseck und den Rottelstein folgt der HW 1 immer wieder der markanten Landschaft des Albtraufs. Der Weg verbindet Wald, offene Hochflächen und weite Ausblicke über das Filstal und zu den Drei Kaiserbergen.

Mit 22,7 Kilometern und 882 Höhenmetern ist diese Etappe sportlich und verlangt eine gute Kondition.


🏞️ Charakter der Wanderung

Diese Etappe gehört zu den Abschnitten, an denen der HW 1 seinen typischen Charakter besonders deutlich zeigt.

Kräftige Anstiege wechseln mit aussichtsreichen Höhenwegen. Besonders der Abschnitt über Fuchseck und Rottelstein führt unmittelbar an die Landschaftskante heran.

Eine sportliche Etappe mit viel Natur und großen Ausblicken.


🗺️ Karte und Tourenverlauf

Die interaktive Karte zeigt den Verlauf des HW 1 von Gingen an der Fils bis Gruibingen.

Die Route führt von Gingen hinauf zum Wasserberg und weiter über Gairen, Fuchseck und Rottelstein. Über den Sielenwang und die Hochflächen geht es schließlich in Richtung Kornbergsattel bei Gruibingen.

Die Karte dient zur Orientierung und zeigt die Streckenführung mit den wichtigsten Punkten entlang der Etappe.


🥾 Einordnung des Weges

Gesamtweg: Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg (HW 1)
Der Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins gehört zu den traditionsreichsten und spektakulärsten Fernwanderwegen Deutschlands und führt von Donauwörth bis nach Tuttlingen.

Auf rund 350 Kilometern führt der Weg durch abwechslungsreiche Landschaftsräume:

  • 🌲 markante Traufkanten und Steilabfälle der Schwäbischen Alb
  • 🏰 historische Burgen, Schlösser und Ruinen
  • 🌄 weite Hochflächen und tiefe Taleinschnitte
  • 📜 geologische Besonderheiten und Zeugengeberge
  • 🏡 traditionsreiche Alb-Orte und Kulturlandschaften

Der Weg zeigt eindrucksvoll die Verbindung von Natur, Kultur und Geschichte. Jede Etappe besitzt ihren eigenen Charakter und erzählt von den Besonderheiten der Region.

➡️ Link zum Gesamtweg Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg

🥾 Der Weg in Etappen

Der Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg lässt sich ideal in 14 Etappen erleben:

🥾 Etappe 1: Donauwörth – Mönchsdeggingen
Der Auftakt führt vom Startpunkt in Donauwörth hinaus in die reizvolle Landschaft des Riesrandes bis nach Mönchsdeggingen.
➡️ Link zur Etappe 1
🥾 Etappe 2: Mönchsdeggingen – Bopfingen
Entlang des Ipf-Gebiets führt dieser Abschnitt zu markanten Aussichtspunkten und historischen Kulturstätten am Ostrand der Alb.
➡️ Link zur Etappe 2
🥾 Etappe 3: Bopfingen – Unterkochen
Vom Fuß des Ipf wandert man durch das obere Kochertal bis in den Aalenner Raum nach Unterkochen.
➡️ Link zur Etappe 3
🥾 Etappe 4: Unterkochen – Heubach
Der Weg führt hinauf auf die Ostalb-Hochfläche und vorbei an landschaftlichen Höhepunkten bis nach Heubach.
➡️ Link zur Etappe 4
🥾 Etappe 5: Heubach – Gingen an der Fils
Über die Kaiserberge führt diese Etappe mit herrlichen Panoramen ins Filstal hinab.
➡️ Link zur Etappe 5
🥾 Etappe 6: Gingen an der Fils – Gruibingen
Ein landschaftlich reizvoller Abschnitt entlang des Albtraufs mit tiefen Einblicken in die Täler.
➡️ Link zur Etappe 6
🥾 Etappe 7: Gruibingen – Neuffen (bzw. Owen)
Vorbei an Burgen und steilen Felskanten geht es weiter durch das herrlich strukturierte Vorland.
➡️ Link zur Etappe 7
🥾 Etappe 8: Owen – Bad Urach
Diese Etappe verbindet geschichtsträchtige Burgruinen wie Hohenneuffen mit den Wasserfällen und Kurorten rund um Bad Urach.
➡️ Link zur Etappe 8
🥾 Etappe 9: Bad Urach – Lichtenstein (Honau)
Spektakuläre Traufgänge und der Aufstieg zum berühmten Schloss Lichtenstein prägen diesen unvergesslichen Abschnitt.
➡️ Link zur Etappe 9
🥾 Etappe 10: Lichtenstein (Honau) – Willmandingen
Vom Echaztal führt der Weg weiter über die Höhen der Mittleren Schwäbischen Alb nach Willmandingen.
➡️ Link zur Etappe 10
🥾 Etappe 11: Willmandingen – Albstadt
Einsame Hochflächen, Wacholderheiden und urige Pfade charakterisieren den Weg Richtung Albstadt.
➡️ Link zur Etappe 11
🥾 Etappe 12: Raichberg – Lochen (Jugendherberge)
Weite Ausblicke vom Raichberg und alpine Pfade entlang der Kanten machen diesen Abschnitt zu einem echten Highlight.
➡️ Link zur Etappe 12
🥾 Etappe 13: Lochen – Klippeneck
Über den Kamm der Lochen und die Hochplateaus geht es stetig weiter zum Flugplatz und Aussichtspunkt am Klippeneck.
➡️ Link zur Etappe 13
🥾 Etappe 14: Klippeneck – Tuttlingen (Bahnhof)
Die Schlussetappe führt vom Klippeneck hinab ins steile Donautal und zum Endpunkt am Bahnhof in Tuttlingen.
➡️ Link zur Etappe 14

🌲 Die Wanderung

Von Gingen an der Fils beginnt der Weg zunächst mit einem kräftigen Anstieg.

Durch Wald und Wiesen geht es hinauf zum Wasserberg. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Das Filstal bleibt zurück und die offene Hochfläche der Schwäbischen Alb rückt näher.

Über den Gairen führt der Weg weiter zum Fuchseck. Hier öffnet sich die Landschaft und der Blick reicht weit über das Filstal bis zu den Drei Kaiserbergen.

Entlang der Traufkante geht es weiter zum Rottelstein. Immer wieder wechseln Waldabschnitte mit offenen Bereichen und neuen Aussichtspunkten.

Nach dem Sielenwang wird die Landschaft ruhiger. Über die Hochfläche führt der Weg schließlich dem Etappenziel entgegen.

Mit dem Kornbergsattel endet eine Etappe, die vor allem durch ihre Höhen, ihre Aussichten und ihren sportlichen Charakter geprägt wird.


🏘️ Historische Orte entlang des Weges

Die sechste Etappe ist stärker von Landschaft als von historischen Ortskernen geprägt.

🏘️ Gingen an der Fils

Gingen an der Fils bildet den Ausgangspunkt. Der Ort liegt am Übergang zwischen Filstal und den Höhen der Schwäbischen Alb.

Besonders sehenswert ist die Johanneskirche, deren Geschichte weit zurückreicht.

🏡 Gruibingen

Am Ende der Etappe liegt Gruibingen unterhalb der Albhochfläche im Filstal.

Der Ort bildet den Übergang zurück aus der Höhenlandschaft und ist zugleich Ausgangspunkt für die nächsten Abschnitte des HW 1.


📜 Sagen, Legenden und Geschichten

Der Albtrauf ist nicht nur eine Landschaft aus Felsen, Wäldern und weiten Höhen. Zwischen Wasserberg, Fuchseck und den alten Burgen des Filstals haben sich Geschichten erhalten, die den Orten eine ganz eigene Atmosphäre geben.

Drei Überlieferungen passen besonders gut zu dieser Etappe.

🐉 Der Drache von Drackenstein

Nicht weit vom Verlauf des HW 1 liegt Drackenstein, dessen Name bereits nach einer sagenhaften Geschichte klingt.

Die Überlieferung erzählt von einem Drachen, der in einer Höhle hauste und die Menschen der Umgebung in Angst versetzte. Mit der Sage verbinden sich eine entführte Kaiserstochter, ein mutiger Befreier und der Drache, der dem Ort seinen Namen gegeben haben soll.

Die Gemeinde Drackenstein bewahrt die Geschichte bis heute und stellt die Sage als Teil ihrer örtlichen Überlieferung vor.

👻 Das verwunschene Burgfräulein der Hiltenburg

Über Bad Ditzenbach erhebt sich die Burgruine Hiltenburg. Mit ihren Mauern verbindet sich die Sage von einem verwunschenen Burgfräulein.

Der Überlieferung nach lebte dort einst eine Grafentochter, deren Lebenswandel ihren Vater ins Unglück stürzte. Auf dem Totenbett verfluchte er seine Tochter. Nach ihrem Tod soll sie als Erscheinung auf der Burg umgegangen sein – sogar als geflügelte Schlange mit einer Krone auf dem Kopf.

Die Sage wird heute noch auf dem Hiltenburg-Hörpfad erzählt und gehört damit unmittelbar zum regionalen Erzählgut.

🐑 Der Fuchseckschäfer

Direkt am Fuchseck wartet eine der eigenwilligsten Sagen dieser Etappe.

Einst soll dort ein Schäfer gelebt haben, der seine Schafe in "Mucken" verwandeln konnte und sie zum Weiden ins Tal schickte. Zur Strafe muss er bis heute mit seiner Herde über den Höhen erscheinen – ein weißer Schäfer mit weißem Hund und einer großen weißen Herde.

Die alte Überlieferung ist in Schlat seit Generationen bekannt. Später wurde die geheimnisvolle Erscheinung sogar mit natürlichen Phänomenen wie großen Schwärmen von Insekten oder Schneeflocken in Verbindung gebracht.

📜 Geschichten, die weiterleben

Diese Sagen sind nur ein Teil des reichen Erzählgutes der Schwäbischen Alb. Manche Geschichten haben einen historischen Kern, andere sind über Jahrhunderte gewachsen und wieder andere leben vor allem von der Fantasie ihrer Erzähler.

Auch auf der Literarischen Galerie haben wir Sagen, Legenden und Hörspiele aus den Landschaften gesammelt, durch die unsere Wanderwege führen.

➡️ Sagen, Legenden und Geschichten – Die Literarische Galerie

Wer den HW 1 wandert, begegnet deshalb nicht nur einem markierten Weg. Hinter manchen Felsen, Burgen und Höhlen wartet eine Geschichte – man muss sie nur hören.


📸 Die schönsten Momente der Wanderung

Auf dieser Etappe entstehen die schönsten Augenblicke dort, wo sich der Wald öffnet und der Blick weit über die Landschaft reicht.

⛰️ Der Wasserberg

Der Aufstieg zum Wasserberg gehört zu den ersten großen Herausforderungen des Tages.

Oben angekommen, wird die Anstrengung mit einer weiten Landschaft belohnt.

🌄 Das Panorama vom Fuchseck

Der Fuchseck ist einer der großen Aussichtspunkte dieser Etappe.

Das Filstal und die Drei Kaiserberge liegen vor dem Wanderer. Der Blick macht deutlich, wie weit der HW 1 inzwischen in die Landschaft vorgedrungen ist.

🪨 Der Rottelstein

Am Rottelstein wird die Nähe zur Traufkante besonders spürbar.

Wald, Fels und Fernblick begleiten den Weg und geben diesem Abschnitt seinen eigenen Charakter.

🌿 Die ruhige Hochfläche

Nach den großen Aussichtspunkten wird die Landschaft wieder ruhiger.

Über den Sielenwang führt der Weg durch die offene Hochfläche in Richtung Kornbergsattel.

Eine Etappe, bei der der Blick immer wieder weiter reicht als der Weg vor den eigenen Füßen.

🍽️ Einkehrmöglichkeiten, Rastplätze und Übernachtung

Die konkreten Informationen zu:

🍽️ Einkehrmöglichkeiten
🌲 Rastplätzen
🛏️ Übernachtungen

haben wir für die einzelnen Etappen recherchiert und dort zusammengestellt.

➡️ Die ausführlichen Angaben findest du direkt in der jeweiligen Etappenbeschreibung.


💡 Wissenswertes zur Wanderung

Die sechste Etappe verbindet mehrere markante Landschaftspunkte des mittleren Albtraufs.

🥾 Markierung des HW 1

Die Wegweiser des HW 1 sind rot auf weißem Hintergrund und zeigen mit einer Richtungsangabe den weiteren Verlauf.

Zusätzlich empfehlen wir, die Outdooractive-Daten und eine aktuelle Wanderkarte zur Orientierung zu verwenden.

🌄 Die Aussichtspunkte

Mit Wasserberg, Fuchseck und Rottelstein liegen gleich mehrere markante Aussichtspunkte auf dieser Etappe.

Besonders das Panorama vom Fuchseck über das Filstal und zu den Drei Kaiserbergen gehört zu den großen Landschaftserlebnissen dieses Abschnitts.

🐕 Mit Hund unterwegs

Die Etappe ist grundsätzlich hundefreundlich.

An den Aussichtspunkten und entlang der Traufkante sollte der Hund sicher geführt werden. Auch auf den Waldwegen ist Rücksicht auf Wildtiere und andere Wandernde wichtig.


⚠️ Hinweise zur Tour

🌦️ Wetter und Jahreszeit

Die Etappe kann grundsätzlich ganzjährig begangen werden.

Auf den offenen Höhen kann Wind deutlich stärker auftreten. Bei Nässe können schmale Natur- und Waldwege rutschig werden.

Im Winter können Schnee und Eis die Anforderungen deutlich erhöhen.

🥾 Anforderungen der Strecke

Mit 882 Höhenmetern Aufstieg und 651 Höhenmetern Abstieg ist diese Etappe sportlich.

Die wiederholten An- und Abstiege verlangen Kondition. Sie ist deshalb nicht für jeden Wanderer geeignet, sondern richtet sich an Wanderer, die längere und höhenmeterreiche Tagesetappen gewohnt sind.

🌿 Verhalten in der Natur

Bitte beachten:

🌿 auf den markierten Wegen bleiben
🚯 keine Abfälle hinterlassen
🐕 Rücksicht auf Wildtiere und andere Wandernde
🔥 bei Trockenheit erhöhte Waldbrandgefahr


🎒 Ausrüstung

Für diese sportliche Etappe empfiehlt sich eine der Strecke angepasste Wanderausrüstung.

🥾 feste Wanderschuhe mit gutem Profil
🎒 ausreichend Getränke und Verpflegung
🌦️ wetterangepasste Kleidung
🧭 GPS oder aktuelle Wanderkarte
🩹 kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung

Bei einer Mehrtagestour sollte auch das Thema Gepäcktransport frühzeitig berücksichtigt werden.

➡️ Weitere Hinweise zur Ausrüstung findest du bei den jeweiligen Etappen.


🔗 Verbindung

Die Etappe ist als Streckenwanderung von Gingen an der Fils nach Gruibingen angelegt.

🚆 Öffentliche Verkehrsmittel

Start: Gingen an der Fils

Gingen an der Fils ist mit der Bahn erreichbar und damit ein gut geeigneter Ausgangspunkt für diese Etappe.

Ziel: Gruibingen

Vom Bereich des Etappenziels bestehen Busverbindungen in Richtung Göppingen und Wiesensteig. Der Schwäbische Albverein weist insbesondere auf die gute Busanbindung ab der Haltestelle am Kornbergsattel hin.

🚌 Rückreise vom Etappenziel

Für die Rückfahrt sollte die Verbindung ab Kornbergsattel beziehungsweise Gruibingen bereits vor Beginn der Wanderung geprüft werden.

🚗 Anfahrt

Zum Startpunkt: Gingen an der Fils

Die Anfahrt erfolgt über das regionale Straßennetz oder mit der Bahn.

Zum Zielpunkt: Gruibingen

Gruibingen ist über die A8 und das regionale Straßennetz erreichbar.

🅿️ Parken

In Gingen bestehen Parkmöglichkeiten im Ortsbereich.

Da es sich um eine Streckenwanderung handelt, sollte die Rückfahrt vom Ziel bereits bei der Anreise berücksichtigt werden.

🥾 Hinweis für Mehrtagestourer

Wer den HW 1 über mehrere Etappen wandert, sollte Übernachtungen und Rückfahrten frühzeitig planen.

Auch ein Gepäcktransport kann bei dieser sportlichen Variante eine sinnvolle Möglichkeit sein.


⭐ Mein Eindruck

Die sechste Etappe gehört für mich zu den Abschnitten, an denen der Albtrauf seinen besonderen Charakter zeigt.

Der Aufstieg aus Gingen fordert zunächst Kraft. Doch oben angekommen, wird die Anstrengung immer wieder mit neuen Aussichten belohnt.

Wasserberg, Fuchseck und Rottelstein geben der Etappe ihren Rhythmus: hinauf, schauen, weitergehen.

Besonders der Blick vom Fuchseck über das Filstal und zu den Drei Kaiserbergen bleibt im Gedächtnis.

Mit ihren 22,7 Kilometern und 882 Höhenmetern ist die Etappe sportlich, aber machbar, wenn Kondition und Tagesform stimmen.

Hier zeigt der HW 1, warum der Albtrauf zu den großen Wanderlandschaften der Schwäbischen Alb gehört: Der Weg führt nicht einfach über die Höhe – er führt immer wieder direkt an den großen Landschaftsbildern entlang.


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Ein Weg ist mehr als eine Strecke.
Er verbindet Landschaften, Menschen und Geschichten.


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