🥾 Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg Etappe 13: Lochen → Klippeneck
✨ Wo Wege Geschichten erzählen
Von der Lochen über die höchsten Berge der Schwäbischen Alb zum aussichtsreichen Klippeneck – eine Etappe zwischen Felsen, Hochflächen, Tausendern und weiter Fernsicht.
Die 26,6 Kilometer dieser Etappe führen durch die Region der zehn Tausender und damit durch einen der eindrucksvollsten Abschnitte des HW 1. Mit Plettenberg, Oberhohenberg, Lemberg und Klippeneck reiht sich Höhepunkt an Höhepunkt.
Dabei erzählt die Landschaft ihre eigene Geschichte: von vorgeschichtlichen Siedlungen auf den Hochflächen, von Burgen, die längst zu Ruinen geworden sind, und von einer Landschaft, die durch Millionen Jahre Erdgeschichte geformt wurde.
Eine anspruchsvolle Etappe mit viel Höhenluft – und mit dem Lemberg auf 1.015 Metern als höchstem Punkt der gesamten Schwäbischen Alb.

📋 Tourensteckbrief
🌍 Region: Schwäbische Alb – Zollernalb – Donaubergland
🗺️ Landkreis: Zollernalbkreis / Tuttlingen
🚩 Start: Lochen
🏁 Ziel: Klippeneck
📏 Länge: 26,6 km
⏱️ Dauer: 8:30 Std.
⛰️ Höhenmeter: 1.061 m Aufstieg / 963 m Abstieg
🏔️ Höchster Punkt: 1.015 m
📍 Tiefster Punkt: 667 m
🥾 Schwierigkeit: T2 – schwer
🚶 Erreichbarkeit: Von A nach B / Etappentour
🥾 Eigenschaften der Wanderung
🌄 Aussichtsreiche Etappentour
⛰️ Wanderung über mehrere Tausender
🏰 Kulturell und historisch interessant
🪨 Geologische Highlights
🌱 Flora und Fauna
🍽️ Einkehrmöglichkeiten
👨👩👧 Familienfreundlich
🐕 Hundefreundlich
🌿 Die Etappe auf einen Blick
Von der Lochen führt der HW 1 über die Hochflächen der westlichen Schwäbischen Alb weiter in Richtung Plettenberg und Oberhohenberg.
Mit dem Lemberg wartet anschließend der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Über weitere Höhenwege erreicht die Route schließlich das Klippeneck, einen der markantesten Aussichtspunkte am westlichen Albtrauf.
Die Etappe verbindet damit einige der großen Landschaftsbilder der Hochalb:
⛰️ hohe Gipfel
🌄 weite Fernblicke
🌲 Wälder und Hochflächen
🌿 Wacholderheiden
🏰 Burgruinen
🪨 Felsen und Karstlandschaft
🏞️ Charakter der Wanderung
Diese Etappe gehört mit über 1.000 Höhenmetern im Aufstieg zu den anspruchsvolleren Abschnitten unserer HW-1-Einteilung.
Der Weg führt immer wieder hinauf und hinunter und verlangt neben Ausdauer auch eine gute Einteilung der Kräfte.
Besonders eindrucksvoll ist jedoch die Höhenlage. Wer die Etappe bewältigt, erlebt die Schwäbische Alb dort, wo sie ihrem Namen als Hochfläche und Mittelgebirge besonders gerecht wird.
🗺️ Karte und Tourenverlauf
Die interaktive Karte zeigt den Verlauf der 13. HW-1-Etappe von Lochen nach Klippeneck.
Die Route führt über die Höhen der westlichen Schwäbischen Alb und verbindet mehrere markante Gipfel und Aussichtspunkte.
Besondere Wegpunkte:
⛰️ Lochen – markanter Albtrauf
🌄 Plettenberg – einer der höchsten Gipfel der Alb
🏰 Oberhohenberg – Burgstelle und Aussicht
⛰️ Lemberg – mit 1.015 m höchster Berg der Schwäbischen Alb
🌲 Hochflächen des Heubergs – stille Landschaftsräume
🛩️ Klippeneck – Aussicht und Segelflugplatz
Das Klippeneck liegt auf rund 980 Metern und ist als höchstgelegenes Segelfluggelände Deutschlands bekannt.
🥾 Einordnung des Weges
Gesamtweg: Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg (HW 1)
Der Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins gehört zu den traditionsreichsten und spektakulärsten Fernwanderwegen Deutschlands und führt von Donauwörth bis nach Tuttlingen.
Auf rund 350 Kilometern führt der Weg durch abwechslungsreiche Landschaftsräume:
- 🌲 markante Traufkanten und Steilabfälle der Schwäbischen Alb
- 🏰 historische Burgen, Schlösser und Ruinen
- 🌄 weite Hochflächen und tiefe Taleinschnitte
- 📜 geologische Besonderheiten und Zeugengeberge
- 🏡 traditionsreiche Alb-Orte und Kulturlandschaften
Der Weg zeigt eindrucksvoll die Verbindung von Natur, Kultur und Geschichte. Jede Etappe besitzt ihren eigenen Charakter und erzählt von den Besonderheiten der Region.
➡️ Link zum Gesamtweg Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg🥾 Der Weg in Etappen
Der Schwäbischer-Alb-Nordrand-Weg lässt sich ideal in 14 Etappen erleben:
Der Auftakt führt vom Startpunkt in Donauwörth hinaus in die reizvolle Landschaft des Riesrandes bis nach Mönchsdeggingen.
➡️ Link zur Etappe 1
Entlang des Ipf-Gebiets führt dieser Abschnitt zu markanten Aussichtspunkten und historischen Kulturstätten am Ostrand der Alb.
➡️ Link zur Etappe 2
Vom Fuß des Ipf wandert man durch das obere Kochertal bis in den Aalenner Raum nach Unterkochen.
➡️ Link zur Etappe 3
Der Weg führt hinauf auf die Ostalb-Hochfläche und vorbei an landschaftlichen Höhepunkten bis nach Heubach.
➡️ Link zur Etappe 4
Über die Kaiserberge führt diese Etappe mit herrlichen Panoramen ins Filstal hinab.
➡️ Link zur Etappe 5
Ein landschaftlich reizvoller Abschnitt entlang des Albtraufs mit tiefen Einblicken in die Täler.
➡️ Link zur Etappe 6
Vorbei an Burgen und steilen Felskanten geht es weiter durch das herrlich strukturierte Vorland.
➡️ Link zur Etappe 7
Diese Etappe verbindet geschichtsträchtige Burgruinen wie Hohenneuffen mit den Wasserfällen und Kurorten rund um Bad Urach.
➡️ Link zur Etappe 8
Spektakuläre Traufgänge und der Aufstieg zum berühmten Schloss Lichtenstein prägen diesen unvergesslichen Abschnitt.
➡️ Link zur Etappe 9
Vom Echaztal führt der Weg weiter über die Höhen der Mittleren Schwäbischen Alb nach Willmandingen.
➡️ Link zur Etappe 10
Einsame Hochflächen, Wacholderheiden und urige Pfade charakterisieren den Weg Richtung Albstadt.
➡️ Link zur Etappe 11
Weite Ausblicke vom Raichberg und alpine Pfade entlang der Kanten machen diesen Abschnitt zu einem echten Highlight.
➡️ Link zur Etappe 12
Über den Kamm der Lochen und die Hochplateaus geht es stetig weiter zum Flugplatz und Aussichtspunkt am Klippeneck.
➡️ Link zur Etappe 13
Die Schlussetappe führt vom Klippeneck hinab ins steile Donautal und zum Endpunkt am Bahnhof in Tuttlingen.
➡️ Link zur Etappe 14
🌲 Die Wanderung
An der Lochen beginnt eine Etappe, die schon auf den ersten Kilometern deutlich macht, dass die Landschaft hier oben einen anderen Charakter besitzt.
Die Wege verlaufen über Hochflächen und an der Traufkante entlang. Immer wieder öffnet sich der Blick über das Land, bevor der Wald den Wanderer wieder aufnimmt.
Mit dem Plettenberg rückt einer der großen Tausender der Alb näher. Danach folgt der Oberhohenberg, dessen Burgruine heute nur noch erahnen lässt, welche Bedeutung dieser Berg einst besaß.
Doch der eigentliche Höhepunkt wartet noch.
Der Weg steigt zum Lemberg hinauf. 1.015 Meter – der höchste Punkt der gesamten Schwäbischen Alb. Auf dem Gipfel steht der Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins, der bereits seit 1899 Wanderern den Blick über die Hochalb ermöglicht. Bei klarer Sicht reicht das Panorama weit über Schwarzwald und Neckartal bis zu den Alpen.
Danach geht es weiter über die Höhen in Richtung Klippeneck.
Hier verändert sich das Landschaftsbild noch einmal. Der Albtrauf fällt steil nach Westen ab und eröffnet weite Blicke über die Baar und den Schwarzwald.
Eine Etappe, auf der die Schwäbische Alb ihre größte Höhe erreicht – und zugleich ihre Weite zeigt.
🏘️ Historische Orte und Plätze entlang des Weges
🏰 Oberhohenberg – Burg über dem Schlichemtal
Auf dem Oberhohenberg stand einst eine Burg, deren Ruine heute noch von der mittelalterlichen Vergangenheit des Berges erzählt. Die Anlage wurde im 12. Jahrhundert errichtet und 1449 zerstört.
Heute sind es vor allem die Reste der Burg und die außergewöhnliche Lage, die den Ort zu einem besonderen Zwischenpunkt machen.
⛰️ Lemberg – auf dem Dach der Alb
Der Lemberg ist nicht nur der höchste Punkt dieser Etappe, sondern der gesamten Schwäbischen Alb.
Der Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins wurde bereits 1899 errichtet. Von hier oben wird die Dimension der Landschaft sichtbar: Die Alb liegt nicht mehr als einzelner Berg vor dem Wanderer, sondern als weite Hochfläche unter dem Himmel.
🛩️ Klippeneck – wo die Alb fliegen lernt
Am Ende der Etappe wartet mit dem Klippeneck ein ganz besonderer Ort.
Auf rund 980 Metern befindet sich hier das höchstgelegene Segelfluggelände Deutschlands. Gleichzeitig gehört das Klippeneck zu den bekanntesten Aussichtspunkten am westlichen Albtrauf.
📜 Sagen, Legenden und Geschichten
Die Hochalb ist eine Landschaft, in der sich Geschichte, Natur und Erzählungen immer wieder berühren.
🏰 Die Burg vom Oberhohenberg
Wo heute nur noch Mauerreste stehen, erhob sich einst eine stolze Burg. Solche verlassenen Höhenburgen haben auf der Alb über Generationen die Fantasie der Menschen angeregt.
Was von der Geschichte sicher überliefert ist, sind die Zerstörung der Burg und ihr Ende im Mittelalter. Was darüber hinaus erzählt wurde, gehört zum Reich jener Geschichten, die sich um Burgruinen besonders lange halten: verborgene Schätze, unterirdische Räume und die Vorstellung, dass die alten Bewohner ihre Burg niemals wirklich verlassen haben.
So wird aus einem Steinrest am Wegesrand ein Ort zwischen Geschichte und Erinnerung.
⛰️ Der Lemberg – der Berg über den Wolken
Um den höchsten Berg der Schwäbischen Alb ranken sich weniger große klassische Volkssagen als um andere bekannte Orte der Alb. Seine Geschichte liegt vielmehr in seiner außergewöhnlichen Stellung.
Schon die Höhe macht den Lemberg zu einem besonderen Ort. Wer hier oben steht, erlebt, warum Berge seit jeher als Orte zwischen Himmel und Erde empfunden werden.
Vielleicht ist es gerade diese Weite, die den Lemberg zu einem der stillsten Höhepunkte des HW 1 macht.
🌬️ Das Klippeneck – der Berg der Winde
Am Klippeneck begegnen sich heute Natur und Mensch auf ungewöhnliche Weise. Der Albtrauf fällt steil ab, der Wind zieht über die Hochfläche und seit Jahrzehnten starten hier Segelflugzeuge in den Himmel.
Der Ort besitzt damit seine ganz eigene Geschichte: Wo früher die Menschen auf der Höhe standen und über das Land blickten, hebt heute der Mensch selbst von der Albkante ab.
Die Schwäbische Alb hat sich hier vom Sagenberg zum Flugberg gewandelt.
📜 Geschichten, die weiterleben
Die Geschichten dieser Etappe zeigen, wie unterschiedlich Erinnerung auf der Alb bewahrt wird. Manchmal geschieht es durch eine Sage, manchmal durch eine Burgruine und manchmal allein durch einen besonderen Ort.
Auch auf der Literarischen Galerie haben wir Sagen, Legenden und Geschichten aus den Landschaften gesammelt, durch die unsere Wanderwege führen.
➡️ Sagen, Legenden und Geschichten – Die Literarische Galerie
Wer den HW 1 wandert, begegnet deshalb nicht nur einem markierten Weg. Hinter manchen Felsen, Burgen und Höhen wartet eine Geschichte – man muss sie nur hören.
🌿 Natur und Landschaft
Die 13. Etappe führt durch die Hochlagen der westlichen Schwäbischen Alb. Hier zeigt sich die Landschaft besonders offen, rau und weit.
⛰️ Die Region der Tausender
Mehrere der höchsten Berge der Schwäbischen Alb liegen in diesem Raum. Plettenberg, Lemberg und weitere Gipfel des Heubergs prägen das Landschaftsbild.
Der Lemberg erreicht 1.015 Meter und bildet damit den höchsten Punkt der gesamten Alb.
🌿 Wacholderheiden und Hochflächen
Zwischen Wald und offenen Höhen liegen typische Landschaften der Alb: Wacholderheiden, Magerrasen und offene Hochflächen.
Diese Lebensräume sind eng mit der traditionellen Nutzung durch Schäferei verbunden und bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren einen besonderen Lebensraum.
🪨 Fels und Karst
Der Untergrund der Schwäbischen Alb besteht überwiegend aus Kalkgestein. Wasser hat über Jahrmillionen Spalten, Höhlen und Karstformen geschaffen.
An den Traufkanten wird sichtbar, wie die Hochfläche abrupt in die tiefer liegenden Landschaften abfällt.
🌄 Die Fernsicht
Besonders am Lemberg und am Klippeneck wird die Dimension der Hochalb erlebbar.
Bei klarer Sicht reichen die Blicke weit über den Schwarzwald, das Neckartal und die Baar; vom Lemberg sind unter günstigen Bedingungen sogar die Alpen zu erkennen.
Die Landschaft dieser Etappe verbindet damit:
⛰️ Höhe
🌿 offene Hochflächen
🌲 Wälder
🪨 Fels und Karst
🌄 große Fernblicke
Eine Landschaft, die nicht durch einzelne Höhepunkte wirkt, sondern durch ihre Weite.
📸 Die schönsten Momente der Wanderung
⛰️ Die Lochen
Schon der Start macht deutlich, dass diese Etappe in den höchsten Regionen der Alb spielt. Fels, Wald und Traufkante bestimmen das erste Landschaftsbild.
🏔️ Der Plettenberg
Der Plettenberg gehört zu den großen Tausendern der Schwäbischen Alb. Der Blick von seinen Höhen vermittelt ein erstes Gefühl für die Dimension dieser Etappe.
🏰 Der Oberhohenberg
Die Ruine der einstigen Burg liegt wie ein Erinnerungsstück in der Landschaft.
⛰️ Der Lemberg
Der Aufstieg zum höchsten Berg der Schwäbischen Alb ist zweifellos einer der Höhepunkte.
1.015 Meter – ein Gipfel, an dem man für einen Augenblick innehält und zurückblickt auf die Landschaft, die man bereits durchwandert hat.
🌄 Das Klippeneck
Am Ende öffnet sich die Landschaft noch einmal weit. Die Hangkante, der Flugplatz und die Aussicht machen das Klippeneck zu einem außergewöhnlichen Abschluss dieser Etappe.
Eine Wanderung, bei der die Höhe selbst zur Geschichte wird.
🍽️ Einkehrmöglichkeiten, Rastplätze und Übernachtung
Entlang der 13. Etappe bestehen verschiedene Möglichkeiten für eine Pause oder Einkehr.
Die konkrete Versorgung mit:
🍽️ Einkehrmöglichkeiten
🌲 Rastplätzen
🛏️ Übernachtungen
findest du in der ausführlichen Outdooractive-Etappenbeschreibung.
💡 Wissenswertes zur Wanderung
Die 13. Etappe gehört mit 26,6 Kilometern und 1.061 Höhenmetern im Aufstieg zu den anspruchsvollsten Etappen unserer Einteilung.
🥾 Markierung des HW 1
Der HW 1 ist durchgehend markiert. Die Wegweiser sind rot auf weißem Hintergrund und zeigen mit einer Richtungsangabe den weiteren Wegverlauf.
Zusätzlich empfehlen wir die Nutzung der Outdooractive-Daten und einer aktuellen Wanderkarte.
🌿 Besonderheit der Etappe
Der besondere Charakter liegt in der Konzentration der Höhenpunkte:
⛰️ Lochen
🏔️ Plettenberg
🏰 Oberhohenberg
⛰️ Lemberg
🌄 Klippeneck
🐕 Mit Hund unterwegs
Die Etappe ist grundsätzlich hundefreundlich.
Auf den Höhen und in den Waldabschnitten sollte auf Wildtiere und andere Wanderer Rücksicht genommen werden. Bei den langen Anstiegen und an warmen Tagen ist ausreichend Wasser besonders wichtig.
⚠️ Hinweise zur Tour
🌦️ Wetter und Jahreszeit
Auf den Hochflächen kann sich das Wetter deutlich anders anfühlen als in den tiefer gelegenen Orten.
Wind, Nebel, Regen oder winterliche Bedingungen können die Orientierung und das Gehen erschweren. Besonders an den Traufkanten sollte bei starkem Wind vorsichtig gegangen werden.
🥾 Anforderungen der Strecke
Mit 1.061 Höhenmetern Aufstieg ist diese Etappe trotz ihrer vergleichsweise moderaten Länge anspruchsvoll.
Die zahlreichen Anstiege verlangen Kondition und eine gute Einteilung der Kräfte.
🌿 Verhalten in der Natur
Die Etappe führt durch empfindliche Landschaftsräume der Hochalb.
Bitte beachten:
🌿 auf den markierten Wegen bleiben
🚯 keine Abfälle hinterlassen
🐕 Rücksicht auf Wildtiere und andere Wandernde
🔥 bei Trockenheit erhöhte Waldbrandgefahr
🎒 Ausrüstung
Für diese sportliche Etappe empfiehlt sich eine entsprechend angepasste Wanderausrüstung.
Festes Schuhwerk mit gutem Profil, wetterangepasste Kleidung, ausreichend Getränke und zuverlässige Navigation gehören zur Grundausstattung.
Gerade auf den offenen Höhen sollte die Kleidung auch auf Wind und schnelle Wetterwechsel vorbereitet sein.
➡️ Ausführliche Hinweise zur Ausrüstung und zum Gepäcktransport findest du bei den jeweiligen Etappen.
🔗 Verbindung
Die Etappe ist als Streckenwanderung von Lochen nach Klippeneck angelegt.
🚆 Öffentliche Verkehrsmittel
Die konkrete Anreise zum Startpunkt und Rückreise vom Etappenziel sollte anhand der aktuellen Fahrpläne geplant werden.
🚌 Rückreise vom Etappenziel
Vom Bereich Klippeneck bestehen Verbindungen in die umliegenden Orte. Für die Rückfahrt ist eine vorherige Planung sinnvoll.
🚗 Anfahrt
Der Bereich Lochen ist über die regionalen Straßenverbindungen erreichbar. Auch das Klippeneck ist über Denkingen und die Klippeneckstraße mit dem PKW erreichbar.
🅿️ Parken
Am Klippeneck stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
🥾 Hinweis für Mehrtagestourer
Wer den HW 1 als Mehrtagestour wandert, sollte Übernachtungen, Rückreise und gegebenenfalls Gepäcktransport frühzeitig planen.
⭐ Mein Eindruck
Die 13. Etappe ist für mich eine der eindrucksvollsten Höhenetappen des gesamten HW 1.
Hier verdichtet sich noch einmal vieles, was die Schwäbische Alb ausmacht: Fels, Wald, Wacholderheiden, Burgruinen und vor allem diese außergewöhnliche Weite.
Der Lemberg mit seinen 1.015 Metern ist dabei mehr als nur eine Zahl im Tourensteckbrief. Oben angekommen, verändert sich der Blick auf die gesamte Wanderung.
Hinter uns liegen bereits hunderte Kilometer. Vor uns nur noch wenige Etappen bis Tuttlingen.
Und irgendwo dazwischen steht man auf dem höchsten Punkt der Schwäbischen Alb und schaut weit über das Land.
Vielleicht sind es genau diese Augenblicke, für die man eine Fernwanderung beginnt: Nicht um möglichst schnell am Ziel zu sein, sondern um einmal dort oben zu stehen und zu spüren, wie groß der Weg geworden ist.
⭐ Wanderwelten
Ein Weg ist mehr als eine Strecke.
Er verbindet Landschaften, Menschen und Geschichten.
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