🥾 Mittelweg Etappe 6: Furtwangen – Lenzkirch 

✨ Wo Wege Geschichten erzählen

Nach den langen und sportlichen Etappen durch den mittleren Schwarzwald führt der Mittelweg weiter in die Hochlagen des Schwarzwalds.

Die sechste Etappe verbindet zwei Orte, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Furtwangen, geprägt durch Uhrmachertradition und Schwarzwälder Handwerk, und Lenzkirch, den bekannten Erholungsort am Übergang zum südlichen Hochschwarzwald.

Auf 30,1 Kilometern führt die Route durch eine Landschaft, die immer stärker vom Charakter der Hochlagen bestimmt wird. Dunkle Wälder, offene Höhen, stille Täler und weite Ausblicke begleiten den Wanderer auf diesem Abschnitt.

Mit über 700 Höhenmetern Aufstieg und einer Gehzeit von mehr als acht Stunden gehört auch diese Etappe zu den sportlichen Abschnitten deiner damaligen Fernwanderung. Sie verlangt Kondition, belohnt aber mit einer abwechslungsreichen Landschaft und dem Gefühl, immer tiefer in den Schwarzwald einzutauchen.

Die Region zwischen Furtwangen und Lenzkirch erzählt von einer jahrhundertealten Verbindung zwischen Mensch und Natur. Alte Schwarzwaldhöfe, historische Wege und die Nutzung der Höhenlandschaften prägen noch heute das Bild dieser Gegend.

Besonders eindrucksvoll ist der Übergang vom mittleren Schwarzwald in Richtung Hochschwarzwald. Die Landschaft wird weiter, die Höhen nehmen zu und die Nähe zu den großen Schwarzwaldbergen wird spürbar.

Jeder Abschnitt erzählt sein eigenes Kapitel – von Natur, Handwerk, Geschichte und den Menschen, die diese Landschaft geprägt haben.


📋 Tourensteckbrief

📍 Region:
Hochschwarzwald / Südlicher Schwarzwald

🥾 Fernwanderweg:
Mittelweg Schwarzwald

🚩 Start:
Furtwangen im Schwarzwald

🏁 Ziel:
Lenzkirch

📏 Länge:
30,1 Kilometer

⏱️ Dauer:
ca. 8:25 Stunden

⬆️ Höhenmeter Aufstieg:
744 Höhenmeter

⬇️ Höhenmeter Abstieg:
785 Höhenmeter

⛰️ Höchster Punkt:
1.134 Meter

⬇️ Tiefster Punkt:
802 Meter

⚫🔴 Wegmarkierung:
Rote Raute mit weißem Mittelstrich

🎯 Charakter:
Sportliche Fernwanderetappe durch die Höhen des Hochschwarzwalds mit Waldlandschaften, Aussichtspunkten, kulturellen Besonderheiten und abwechslungsreichen Naturerlebnissen.

Schwierigkeit:
T1 – schwer

Besondere Merkmale:
🥾 Von A nach B Etappentour
🚆 Mit Bahn und Bus erreichbar
🌄 Aussichtsreich
🍽️ Einkehrmöglichkeiten
🏰 Kulturell / historisch interessant
🪨 Geologische Highlights
🌿 Flora und Fauna
🐕 Hundefreundlich
👨‍👩‍👧 Familienfreundlich


🗺️ Karte & Tourenverlauf

Überblick

Die sechste Etappe des Mittelwegs führt von Furtwangen weiter durch die Höhenlandschaften des Hochschwarzwalds nach Lenzkirch.

Der Weg verbindet:

  • die Schwarzwaldstadt Furtwangen mit ihrer Uhrmachertradition
  • die Hochlagen rund um die Schwarzwaldberge
  • stille Waldgebiete und offene Höhen
  • die Landschaft rund um Lenzkirch am Übergang zum südlichen Schwarzwald

Die Etappe führt durch eine abwechslungsreiche Region, in der Natur, Geschichte und Schwarzwälder Kultur eng miteinander verbunden sind.

Etappenübersicht Mittelweg:

🥾 Etappe 1: Pforzheim – Bad Wildbad
🥾 Etappe 2: Bad Wildbad – Besenfeld
🥾 Etappe 3: Besenfeld – Zwieselberg
🥾 Etappe 4: Zwieselberg – Fohrenbühl
🥾 Etappe 5: Fohrenbühl – Furtwangen
🥾 Etappe 6: Furtwangen – Lenzkirch
🥾 Etappe 7: Lenzkirch – Häusern (westliche Variante)
🥾 Etappe 8: Häusern – Waldshut-Tiengen


🌲 Die Wanderung

Die Etappe von Furtwangen nach Lenzkirch führt durch einen der eindrucksvollsten Bereiche des Mittelwegs.

Von Furtwangen aus geht es hinaus aus der Stadt und hinein in die ruhigen Landschaften des Hochschwarzwalds. Schon bald bestimmen Wälder, Höhenwege und offene Landschaften das Bild.

Der Weg bewegt sich durch eine Region, die von den besonderen Bedingungen der Schwarzwaldhöhen geprägt ist. Die Menschen mussten sich hier seit Jahrhunderten mit langen Wintern, steilen Hängen und den Möglichkeiten des Waldes arrangieren.

Immer wieder öffnen sich die geschlossenen Waldflächen und geben den Blick frei auf die umliegenden Höhenzüge. Diese Wechsel zwischen Weite und Wald machen den besonderen Reiz dieser Etappe aus.

Ein Höhepunkt der Strecke ist die Nähe zu den großen Landschaftsräumen des Hochschwarzwalds. Die Wanderung vermittelt zunehmend das Gefühl, sich in einer ursprünglichen Berglandschaft zu bewegen.

Am Ende erreicht der Weg Lenzkirch – einen Ort, der bereits den Übergang zu den südlichen Schwarzwaldlandschaften markiert.

Diese Etappe zeigt eindrucksvoll, warum Fernwanderungen mehr sind als die Verbindung zweier Orte: Sie lassen Landschaften langsam entstehen und geben dem Wanderer Zeit, eine Region wirklich kennenzulernen.


🛏️ Übernachtungen

Die Etappe endet in Lenzkirch, einem traditionsreichen Luftkurort im Hochschwarzwald. Nach einer langen Tageswanderung bietet der Ort eine gute Infrastruktur für Fernwanderer und eignet sich sehr gut als Etappenstandort.

Für Wanderer auf dem Mittelweg empfiehlt es sich, die Unterkunft frühzeitig zu reservieren, besonders in den Ferienzeiten und an Wochenenden.

🏨 Hotel Schwörer – Lenzkirch

Traditionsreiches Hotel im Ortszentrum von Lenzkirch.

Die zentrale Lage ist für Fernwanderer praktisch, da Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und der Weiterweg gut erreichbar sind.

Besonderheiten:

  • zentrale Lage
  • regionale Küche
  • guter Ausgangspunkt für weitere Etappen

🏨 Hotel Ochsen – Lenzkirch

Ein klassischer Schwarzwälder Gasthof mit Übernachtungsmöglichkeit.

Geeignet für Wanderer, die Wert auf eine traditionelle Unterkunft mit regionaler Atmosphäre legen.

Besonderheiten:

  • Schwarzwälder Gastlichkeit
  • Restaurant im Haus
  • kurze Wege nach der Wanderung

🏨 Hotel Saigerhöh – Lenzkirch-Saig

Etwas oberhalb von Lenzkirch gelegen und besonders für Wanderer interessant, die eine ruhigere Lage mit Blick über die Landschaft bevorzugen.

Besonderheiten:

  • Höhenlage
  • Aussicht über den Hochschwarzwald
  • Wellness- und Erholungsmöglichkeiten

🏰 Historische Orte entlang des Weges

Die sechste Etappe führt durch eine Region, in der Schwarzwälder Handwerk, Natur und Geschichte eng miteinander verbunden sind.

🏰 Furtwangen

Furtwangen ist eines der bekannten Zentren der Schwarzwälder Uhrentradition.

Über Jahrhunderte entwickelte sich hier die Herstellung mechanischer Uhren zu einem bedeutenden Handwerk. Die besonderen Lebensbedingungen der Schwarzwaldhöhen förderten dabei die Entwicklung von Heimarbeit und feinmechanischer Fertigung.

Das Deutsche Uhrenmuseum erinnert bis heute an diese einzigartige Geschichte.

🏰 Neueck und die Schwarzwaldhöhen

Die Landschaft rund um Neueck steht beispielhaft für die traditionelle Kulturlandschaft des Schwarzwalds.

Verstreute Höfe, Wiesenflächen und Waldgebiete zeigen die typische Verbindung von Landwirtschaft und Natur, die diese Region über Jahrhunderte geprägt hat.

🏰 Lenzkirch

Lenzkirch blickt auf eine lange Geschichte als Handwerks- und Gewerbestandort zurück.

Bekannt wurde der Ort unter anderem durch die Herstellung präziser Messinstrumente und Uhren. Die Verbindung von Technik, Handwerk und Schwarzwälder Tradition prägt die Geschichte des Ortes bis heute.

Die Lage zwischen Feldbergregion, Schluchsee und den südlichen Schwarzwaldlandschaften macht Lenzkirch außerdem zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Wanderungen.


📜 Sagen, Legenden und Geschichten

Die Landschaft zwischen Furtwangen und Lenzkirch gehört zu den geheimnisvollen Regionen des Schwarzwalds. Zwischen dunklen Wäldern, alten Höfen und einsamen Höhen entstanden viele Erzählungen.

📜 Die Sage vom Hexenloch

Das Hexenloch bei Furtwangen gehört zu den bekannten geheimnisvollen Orten des Schwarzwalds.

Der Name soll auf alte Erzählungen zurückgehen, nach denen sich in der tiefen Schlucht einst Menschen trafen, die mit Zauberei und geheimen Kräften verbunden wurden. Besonders die abgelegene Lage zwischen Wald und Wasser verstärkte die Fantasie der Menschen.

Heute ist das Hexenloch ein beliebtes Wanderziel und verbindet Naturerlebnis mit den alten Geschichten der Region.

📜 Der verschwundene Schatz am Schluchsee

Rund um den Schluchsee erzählen alte Überlieferungen von verborgenen Schätzen, die in den Wäldern und Bergen des Schwarzwalds verborgen liegen sollen.

Eine Geschichte berichtet von Menschen, die einen Schatz suchten, den einst jemand in großer Not versteckt hatte. Doch der Schwarzwald, so erzählt die Sage, gibt seine Geheimnisse nur denen preis, die ihn mit Respekt betreten.

Die Erzählung steht stellvertretend für viele Geschichten über verborgene Schätze, geheimnisvolle Plätze und die enge Verbindung der Menschen mit ihrer Landschaft.

📜 Die Geschichte vom Kandelgeist

Der Kandel zählt zu den sagenumwobenen Bergen des Schwarzwalds. Auch wenn der Kandel nicht direkt an dieser Etappe liegt, gehören seine Geschichten zur weiteren Schwarzwaldregion.

Erzählungen berichten von geheimnisvollen Gestalten und Erscheinungen, die Wanderer in früheren Zeiten auf den einsamen Höhen begleitet haben sollen.

Solche Geschichten zeigen, wie stark Berge und Wälder im Schwarzwald immer auch Orte der Fantasie und Erinnerung waren.


🌿 Natur & Landschaft

Die Etappe führt durch eine besonders abwechslungsreiche Hochlagenlandschaft.

Der Weg verläuft durch:

🌲 dichte Schwarzwaldwälder
⛰️ Höhenlagen über 1.000 Meter
🌿 offene Wiesen und Weideflächen
💧 Quellen, Bäche und kleine Täler

Mit zunehmender Nähe zu Lenzkirch verändert sich die Landschaft. Die großen Waldflächen öffnen sich immer wieder und geben den Blick auf die typische Hochschwarzwaldlandschaft frei.

Die Höhenlagen bieten Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Besonders charakteristisch sind die Mischwälder, Bergwiesen und die traditionelle Kulturlandschaft mit ihren Schwarzwaldhöfen.


📸 Höhepunkte der Wanderung

📍 Furtwangen mit seiner Uhrentradition
Ein Ort, an dem Schwarzwälder Handwerksgeschichte lebendig bleibt.

📍 Die Hochlagen des Schwarzwalds
Weite Waldlandschaften und ruhige Höhenwege prägen diese Etappe.

📍 Aussichten über die Hochschwarzwaldlandschaft
Offene Passagen ermöglichen beeindruckende Fernblicke.

📍 Lenzkirch als Etappenziel
Ein historischer Schwarzwaldort zwischen Bergen, Seen und Tälern.


🍽️ Einkehrmöglichkeiten und Rastplätze

Die Etappe ist mit 30,1 Kilometern und über 700 Höhenmetern eine lange Wanderung. Deshalb sollte die Verpflegung geplant werden. Entlang der Strecke gibt es einige Möglichkeiten zur Einkehr, dennoch empfiehlt es sich, Getränke und eine kleine Zwischenverpflegung mitzunehmen.

🍽️ Gasthaus Hexenlochmühle – Furtwangen

Lage: Bereich Hexenloch bei Furtwangen

Die historische Hexenlochmühle gehört zu den bekanntesten Schwarzwaldmühlen und ist ein besonderer Einkehrpunkt in der Region.

Die Kombination aus alter Mühle, Schwarzwälder Küche und der besonderen Lage im Tal macht diesen Ort zu einem lohnenden Zwischenstopp.

Besonderheiten:

  • historische Schwarzwaldmühle
  • regionale Küche
  • besonderer Ort mit Geschichte

🍽️ Berggasthof Lachenhäusle – Furtwangen

Lage: Hochschwarzwald bei Furtwangen

Der Berggasthof liegt in einer typischen Schwarzwaldlandschaft und bietet sich für Wanderer als Rastmöglichkeit an.

Besonderheiten:

  • traditionelle Schwarzwälder Gastlichkeit
  • ruhige Lage
  • Einkehrmöglichkeit auf der Höhe

🍽️ Gasthaus Blume – Lenzkirch

Lage: Zielort Lenzkirch

Nach der langen Tagesetappe bietet sich im Zielort eine Einkehr an, um die Wanderung gemütlich ausklingen zu lassen.

Besonderheiten:

  • regionale Küche
  • zentraler Abschluss der Etappe
  • gute Möglichkeit für Fernwanderer

🌿 Rastplätze entlang der Strecke

Zusätzlich bieten sich zahlreiche natürliche Rastmöglichkeiten:

🌲 Waldlichtungen entlang der Höhenwege
⛰️ Aussichtspunkte im Bereich der Schwarzwaldhöhen
🪵 Schutzhütten und Sitzgelegenheiten an den Wanderwegen
🌿 offene Wiesenflächen mit Blick über die Landschaft

Gerade die ruhigen Waldabschnitte dieser Etappe laden dazu ein, Pausen bewusst zu genießen.


💡 Wissenswertes

Der Mittelweg gehört zu den klassischen Fernwanderwegen des Schwarzwalds und verbindet Pforzheim im Norden mit Waldshut-Tiengen im Süden.

Die Route wurde als Höhenweg konzipiert und führt über die großen Landschaftsräume des Schwarzwalds. Dabei verbindet sie Naturerlebnis mit der Geschichte der Region.

Die Etappe Furtwangen – Lenzkirch zeigt besonders deutlich den Charakter des Hochschwarzwalds:

  • Höhenlagen über 1.000 Meter
  • traditionelle Schwarzwaldlandschaften
  • Verbindung von Wald, Handwerk und Kultur
  • Wechsel zwischen tiefen Wäldern und offenen Höhen

Die Markierung des Mittelwegs erfolgt mit der roten Raute mit weißem Mittelstrich.

Für Fernwanderer ist diese Etappe besonders interessant, weil sie den Übergang vom mittleren Schwarzwald in Richtung südlicher Schwarzwaldlandschaften erlebbar macht.

Die persönliche Etappenplanung dieser Wanderung folgt bewusst dem Erlebnis einer zusammenhängenden Fernwanderung und orientiert sich an landschaftlich abwechslungsreichen Tagesabschnitten.


🎒 Ausrüstung

Fernwanderung T1–T3

Für diese Etappe wird eine gute Wanderausrüstung empfohlen:

  • Wanderschuhe mit gutem Profil
  • wetterfeste Kleidung
  • Rucksack mit Regenschutz
  • Erste-Hilfe-Set
  • Navigation (Karte, GPS oder Outdooractive-App)
  • Trinkflasche beziehungsweise Trinksystem
  • Sonnenschutz
  • Regenbekleidung

Lange Fernwanderungen

Bei einer mehrtägigen Wanderung zusätzlich empfehlenswert:

  • größerer Rucksack
  • Wechselkleidung
  • Stirnlampe
  • Powerbank
  • zusätzliche Verpflegung
  • persönliche Medikamente

Da der Mittelweg als mehrtägige Fernwanderung geplant wird, kann ein Gepäcktransport die Tour deutlich erleichtern.

Eine ausführliche Packliste für Fernwanderungen bietet Outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/knowledgepage/packliste-fuer-fernwanderungen/803135181/


⭐ Mein Eindruck

Die Etappe von Furtwangen nach Lenzkirch gehört für mich zu den schönsten Abschnitten des Mittelwegs.

Sie verbindet vieles, was den Schwarzwald ausmacht: dunkle Wälder, weite Höhen, traditionelle Orte und die Geschichten der Menschen, die diese Landschaft geprägt haben.

Mit 30 Kilometern ist die Strecke sportlich anspruchsvoll, aber genau diese Länge macht ihren besonderen Reiz aus. Man erlebt den Wandel der Landschaft nicht in wenigen Minuten, sondern über viele Stunden intensiven Wanderns.

Besonders beeindruckend ist die Ruhe dieser Etappe. Abseits der bekannten Ziele zeigt sich hier ein Schwarzwald, der nicht spektakulär sein muss, um unvergesslich zu bleiben.

Die alten Wege, die Höfe und die Wälder erzählen von vergangenen Zeiten. Jeder Abschnitt trägt Spuren der Menschen, die hier gearbeitet, gelebt und diese Landschaft gestaltet haben.

Genau darin liegt die Verbindung zu "Wo Wege Geschichten erzählen":
Ein Fernwanderweg ist nicht nur eine Strecke zwischen zwei Punkten. Er ist eine Reise durch Landschaft, Geschichte und Erinnerungen.


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Landschaften erzählen ihre Geschichten.

Die Literarische Galerie verbindet Wanderwege mit Erzählungen, Sagen und literarischen Bildern. Orte werden zu Schauplätzen, alte Wege zu Geschichten und die Natur bekommt eine eigene Stimme.

Gerade auf einer Fernwanderung wie dem Mittelweg entstehen diese besonderen Momente: wenn ein stiller Waldweg, ein historischer Ort oder eine Landschaft plötzlich mehr erzählt als nur ihre sichtbare Oberfläche.

© Gerd Groß – Die literarische Galerie