🥾 E5 Alpenüberquerung – Etappe 2: Kemptner Hütte → Memminger Hütte

Wo Wege Geschichten erzählen

Die zweite Etappe der Alpenüberquerung führt von der Kemptner Hütte über das Mädelejoch hinunter ins Lechtal und weiter durch das lange Parseiertal bis zur Memminger Hütte. Sie ist eine der eindrucksvollsten und zugleich anspruchsvollsten Etappen des gesamten E5 – ein Tag, an dem sich Landschaften, Höhenmeter und Stimmungen ständig verändern.

Vom hochalpinen Morgenlicht an der Kemptner Hütte über den Übergang ins Tiroler Lechtal, vorbei an Wasserfällen, Schluchten und weiten Talböden bis hin zum steilen Schlussanstieg zur Memminger Hütte erzählt dieser Weg von Übergängen: vom Allgäu nach Tirol, vom Tal in die Höhe, vom ruhigen Lechtal in die Einsamkeit des Parseiertals.

Es ist eine Etappe, die zeigt, wie vielfältig die Alpenüberquerung ist – und wie jeder Schritt eine neue Geschichte öffnet.


📋 Tourensteckbrief

📍 Start: Kemptner Hütte 

🏁 Ziel: Memminger Hütte

📏 Strecke: 26,2 km 

⏱️ Dauer: 9:25 h 

⬆️ Aufstieg: 1.465 hm 

⬇️ Abstieg: 1.067 hm

🏔️ Höchster Punkt: 2.241 m 

📉 Tiefster Punkt: 1.057 m

🥾 Schwierigkeit: T3 – schwer 

🧭 Etappentyp: Von A nach B


🥾 Eigenschaften der Wanderung

🧭 Von A nach B

🌄 Aussichtsreich

🍽️ Einkehrmöglichkeit

👨‍👩‍👧 Familienfreundlich 

🏛️ Kulturell / historisch 

 🪨 Geologische Highlights

🌿 Flora

🐾 Fauna

🏔️ Gipfel‑Tour


🌿 Die Etappe auf einen Blick

Die zweite Etappe der Alpenüberquerung ist eine der längsten und anspruchsvollsten Tagesstrecken des gesamten E5. Sie verbindet den hochalpinen Übergang am Mädelejoch mit dem weiten Talraum des Lechtals und dem langen, stetigen Anstieg durch das Parseiertal hinauf zur Memminger Hütte.

Mit über 26 Kilometern, fast 1.500 Höhenmetern im Aufstieg und einer Gehzeit von rund neun Stunden verlangt sie Ausdauer, Trittsicherheit und eine gute Einschätzung der eigenen Kräfte. Gleichzeitig bietet sie eine außergewöhnliche Vielfalt: enge Übergänge, breite Talböden, Wasserfälle, Schluchten, stille Abschnitte und einen finalen Anstieg, der die Hütte erst spät preisgibt.

Es ist eine Etappe, die zeigt, wie weit der Weg an einem einzigen Tag führen kann – landschaftlich, körperlich und erzählerisch.


🏞️ Charakter der Wanderung

Die zweite Etappe der Alpenüberquerung ist ein Tag, der Kraft, Ausdauer und Aufmerksamkeit verlangt. Mit über 26 Kilometern und einem langen Schlussanstieg ist sie ein sportlicher Abschnitt, der die Vielfalt des E5 eindrucksvoll zeigt: Übergänge, Täler, Wasserläufe, weite Böden und steile Höhen.

🌊 Übergang vom Allgäu ins Tiroler Lechtal

🌲 Wald- und Talwege im Lechtal

🌾 offene Talböden und weite Landschaften

🏰 Holzgau – traditioneller Talort mit Geschichte

🌄 weite Ausblicke zwischen Mädelejoch und Lechtal

🪨 geologische Formen im Parseiertal

Technisch bleibt die Strecke überwiegend gut begehbar. Die Länge und der finale Anstieg zur Memminger Hütte machen sie dennoch zu einer Etappe für Wanderer mit entsprechender Kondition und Trittsicherheit.


🗺️ Karte und Tourenverlauf

Die interaktive Karte zeigt den Verlauf der zweiten E5‑Etappe von der Kemptner Hütte über das Mädelejoch hinunter nach Holzgau und weiter durch das Parseiertal hinauf zur Memminger Hütte.

Der Weg führt zunächst über den alpinen Übergang am Mädelejoch, dann durch das Tiroler Lechtal, vorbei an Wasserfällen und Talböden, bevor er sich im langen Parseiertal wieder sammelt und stetig zur Memminger Hütte ansteigt.

Die Karte dient zur Orientierung und zeigt die Streckenführung mit den wichtigsten Punkten entlang der Etappe.

Besondere Wegpunkte:

🏘️ Kemptner Hütte – Ausgangspunkt im Allgäu

🏔️ Mädelejoch – Übergang nach Tirol

🌊 Höhenbachtal – Wasserfälle und Schluchten

🌉 Hängebrücke Holzgau – markantes Talhighlight

🏘️ Holzgau – traditionsreicher Talort

🪨 Parseiertal – langes alpines Tal mit Wasserläufen

⛰️ Schlussanstieg – steiler Weg zur Memminger Hütte

🏔️ Memminger Hütte – alpines Tagesziel

Die Karte dient zur Orientierung und zeigt die Streckenführung sowie die wichtigsten Punkte entlang des Weges.


🥾 Einordnung des Weges

Gesamtweg: E5 Alpenüberquerung – Oberstdorf → Meran Die Alpenüberquerung auf dem Europäischen Fernwanderweg 5 gehört zu den bekanntesten Weitwanderwegen Europas. Sie führt über rund 100 Kilometer durch drei Länder und verbindet unterschiedliche Landschaftsräume und Kulturregionen.

Die Etappe 2 zeigt exemplarisch, was den E5 ausmacht:

🌲 Übergänge zwischen alpinen Vegetationszonen

🏰 traditionelle Orte und historische Übergänge

🌄 weite Talräume und markante Höhen

📜 geologische Besonderheiten der Alpen

🏡 regionale Kultur im Tiroler Lechtal

Der Weg zeigt eindrucksvoll die Verbindung von Natur, Kultur und alpiner Geschichte. Jede Etappe besitzt ihren eigenen Charakter und erzählt von den Besonderheiten der Region.

➡️ Link zum Gesamtweg E5 Alpenüberquerung

Wenn du möchtest, setzen wir jetzt das nächste Kapitel genauso perfekt um:

➡️ 🥾 Der Weg in Etappen



🌲 Die Wanderung

In der zweiten Etappe der Alpenüberquerung beginnt der Tag noch im Schutz der Kemptner Hütte, bevor der Weg sich früh in Bewegung setzt. Der Anstieg zum Mädelejoch führt aus dem Allgäu hinaus und öffnet den Blick nach Tirol. Mit dem Übergang verändert sich die Landschaft spürbar: Das Lechtal empfängt den Wanderer mit weiten Wiesen, hellen Talböden und dem ruhigen Atem des Flusses.

Der Abstieg nach Holzgau führt durch eine offene, freundliche Landschaft, in der Wasserläufe, Wiesen und traditionelle Häuser das Bild prägen. Die Hängebrücke über dem Höhenbachtal markiert einen besonderen Punkt der Etappe und zeigt, wie Wege hier seit jeher Täler und Höhen miteinander verbinden.

Hinter Holzgau wird die Landschaft wieder stiller. Der Weg zieht sich tief in das Parseiertal hinein, ein langes, ruhiges Tal, das sich nicht aufdrängt, sondern sich Schritt für Schritt zeigt. Wasser, das über Felsen rinnt, enge Flanken, die den Himmel schmal machen, und ein Pfad, der geduldig an Höhe gewinnt.

Am Ende steht der steile Schlussanstieg zur Memminger Hütte. Dort treffen zwei Geschichten aufeinander: die stille, weite Landschaft des Lechtals und die rauere, hochalpine Welt der Hütte. Die zweite Etappe endet an einem Ort, an dem der Weg selbst zur Erfahrung wird.


🏘️ Historische Orte entlang des Weges

🏘️ Kemptner Hütte – Ausgangspunkt im Allgäu 

 Die Kemptner Hütte bildet den Auftakt dieser Etappe. Sie liegt am Rand des Allgäus und ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Stützpunkt für Bergwanderer, die den Übergang nach Tirol wählen.

🏔️ Mädelejoch – Übergang zwischen zwei Landschaften 

 Das Mädelejoch ist ein traditioneller Übergang zwischen Allgäu und Tirol. Seit Jahrhunderten nutzen Menschen diesen Weg, um Täler zu verbinden und Handelsrouten zu queren. Der Übergang markiert den Wechsel zwischen zwei Kultur- und Landschaftsräumen.

🌉 Holzgau – Talort mit Geschichte 

 Holzgau liegt im Tiroler Lechtal und ist geprägt von traditionellen Häusern, alten Verbindungen und der markanten Hängebrücke über dem Höhenbachtal. Der Ort zeigt, wie Wege hier seit jeher Menschen und Täler miteinander verbunden haben.

🪨 Parseiertal – Tal der Wasserläufe 

 Das Parseiertal ist ein langes, stilles Tal, das seit Jahrhunderten als Übergang zwischen den Höhen genutzt wird. Wasserläufe, Felsflanken und alte Steige erzählen von der Bedeutung dieses Weges für Hirten, Händler und Reisende.

🏔️ Memminger Hütte – alpines Tagesziel 

 Die Memminger Hütte liegt hoch über dem Tal und bildet seit langer Zeit einen wichtigen Punkt für Bergwanderer. Ihre Lage zeigt die Verbindung zwischen alpiner Geschichte und moderner Weitwanderkultur.


📜 Sagen, Legenden und Geschichten

Auch auf der zweiten Etappe der Alpenüberquerung begegnen uns Geschichten, die über Generationen weitergegeben wurden. Sie sind nicht offiziell überliefert wie die Sagen der Schwäbischen Alb, doch sie knüpfen an Orte an, die seit Jahrhunderten begangen werden — Übergänge, Täler, Wasserläufe und Hütten, an denen Menschen immer wieder Spuren hinterlassen haben.

👑 Die Stimme am Mädelejoch

Man erzählt, dass am Mädelejoch früher Hirten und Säumer ihre Wege kreuzten. Bei Nebel soll eine Stimme über den Grat gerufen haben und Wanderer gewarnt haben, wenn das Wetter umschlug. Manche sagen, es sei der Wind gewesen, andere sprechen von einem alten Hirten, der nie ganz verschwunden ist. Bis heute heißt es, dass das Joch seine eigenen Zeichen gibt, wenn man aufmerksam genug ist.

😈 Der Schatten im Höhenbachtal

Im Höhenbachtal soll einst ein dunkler Schatten gesehen worden sein, der sich zwischen Fels und Wasser bewegte. Er soll Wanderer gewarnt haben, wenn Steinschlag drohte oder der Bach anschwoll. Ob es ein Tier war oder nur ein Spiel des Lichts, weiß niemand. Doch der Name "Schattenwächter" hält sich bis heute in Erzählungen.

🕳️ Die Stille im Parseiertal

Das Parseiertal ist ein langes, stilles Tal — so still, dass man früher sagte, es spreche nur mit denen, die es respektieren. Ein alter Steig soll dort verschwunden sein, nachdem ein Hirte ihn trotz Warnungen zu laut beging. Seitdem heißt es, das Tal öffne sich nur für jene, die mit Ruhe und Aufmerksamkeit unterwegs sind. Die Stille gilt als sein ältestes Zeichen.

📜 Geschichten, die weiterleben

Diese Erzählungen sind kein offizielles Sagengut, sondern Geschichten, die sich an Landschaft und Wegpunkten festgesetzt haben. Manche haben einen historischen Kern, andere sind über Jahre gewachsen, wieder andere leben vor allem von der Fantasie derjenigen, die den Weg gegangen sind.

Auch auf der Literarischen Galerie sammeln wir Sagen, Legenden und Hörspiele aus den Landschaften, durch die unsere Wege führen.

➡️ Sagen, Legenden und Geschichten – Die Literarische Galerie

Wer den E5 wandert, begegnet deshalb nicht nur einem markierten Weg. Hinter manchen Übergängen, Tälern und Hütten wartet eine Geschichte — man muss sie nur hören.


🌿 Natur und Landschaft

Die zweite Etappe der Alpenüberquerung führt durch Landschaften, die sich zwischen Allgäu und Tirol immer wieder verändern.

Vom Übergang am Mädelejoch über die weiten Flächen des Lechtals bis zu den stillen Höhenwegen im Parseiertal verbindet die Strecke unterschiedliche alpine Landschaftsräume.

🌊 Das Mädelejoch

Zu Beginn prägt der Übergang am Mädelejoch die Landschaft. Der Grat öffnet den Blick nach Tirol und bildet einen markanten Kontrast zu den späteren Talwegen.

🌾 Das Lechtal

Hinter dem Joch öffnet sich die Landschaft. Das Tiroler Lechtal zeigt weite Wiesen, helle Talböden und traditionelle Häuser. Die offenen Flächen gehören zu den charakteristischen Landschaften dieser Etappe.

🌲 Das Parseiertal

Nach den offenen Talräumen wird die Wanderung wieder ruhiger. Das Parseiertal ist ein langes, stilles Tal, dessen Wege von Wasserläufen und Felsflanken begleitet werden.

Gerade dieser Wechsel zwischen offenen Talblicken und stillen Höhenwegen macht den Reiz der Etappe aus.

🪨 Die Umgebung der Memminger Hütte

Am Ziel wartet mit der Umgebung der Memminger Hütte eine hochalpine Landschaft. Die Hütte liegt in einem Kessel aus Fels und Geröll, der die geologische Formkraft der Alpen sichtbar macht.

So verbindet die zweite Etappe:

🌊 Übergang und Grat 🌾 weite Talräume 🌲 stille Höhenwege 🪨 alpine Geologie

Eine Landschaft, die sich Schritt für Schritt verändert – und dabei immer wieder ein neues Gesicht zeigt.


📸 Die schönsten Momente der Wanderung

Die zweite Etappe führt vom Allgäu über das Mädelejoch hinunter ins Tiroler Lechtal und weiter in das stille Parseiertal.

Die schönsten Augenblicke entstehen dort, wo sich Landschaft, Geschichte und Wanderweg miteinander verbinden.

🌊 Der Übergang am Mädelejoch

Der Übergang am Mädelejoch vermittelt einen klaren, alpinen Auftakt in die Etappe.

🌉 Holzgau

Der Blick auf Holzgau und die Hängebrücke über dem Höhenbachtal gehört zu den besonderen Bildern der Etappe.

🌄 Das Lechtal

Im Lechtal öffnet sich die Landschaft und gibt den Blick über weite Wiesen und helle Talböden frei. Nach dem Grat entsteht plötzlich Weite.

🌲 Die Ruhe im Parseiertal

Nach den offenen Talräumen führt der Weg wieder in die Stille. Das Parseiertal bietet einen ruhigen Abschnitt und einen willkommenen Moment zum Innehalten.

🪨 Die Memminger Hütte

Am Ende wartet mit der Umgebung der Memminger Hütte ein hochalpines Erlebnis. Hier erzählt nicht ein Bauwerk, sondern die Landschaft selbst von der Geschichte der Alpen.

Eine zweite Etappe, die bereits zeigt, wie abwechslungsreich die Alpenüberquerung werden wird.


🍽️ Einkehrmöglichkeiten, Rastplätze und Übernachtung

Entlang der zweiten Etappe bestehen verschiedene Möglichkeiten für eine Pause oder Einkehr.

Die Strecke führt von der Kemptner Hütte über das Mädelejoch hinunter nach Holzgau und weiter durch das lange Parseiertal bis zur Memminger Hütte.

Detaillierte Informationen zu:

🍽️ Einkehrmöglichkeiten

🌲 Rastplätzen

🛏️ Übernachtungen

findest du in der ausführlichen Outdooractive‑Etappenbeschreibung.

➡️ E5 – Etappe 2: Kemptner Hütte → Memminger Hütte


💡 Wissenswertes zur Wanderung

Die zweite Etappe der Alpenüberquerung ist mit rund 26 Kilometern bewusst lang und anspruchsvoll geplant.

Viele klassische E5‑Varianten teilen diesen Abschnitt in zwei Tagesetappen auf. Unsere Darstellung folgt der durchgehenden Route und richtet sich damit an ambitionierte Wanderer, die längere Tagesetappen gewohnt sind.

🥾 Markierung des E5

Der E5 ist durchgehend markiert. Die Wegweiser zeigen die rot‑weiße Fernwanderweg‑Markierung und weisen mit Richtungsangaben den weiteren Verlauf.

Zusätzlich empfehlen wir die Nutzung der Outdooractive‑Daten und einer aktuellen Wanderkarte.

🌿 Besonderheit der Etappe

Der besondere Charakter liegt im Wechsel:

🌊 Übergang am Mädelejoch

🏘️ Talort Holzgau

🌄 weite Landschaft des Lechtals

🌲 Stille des Parseiertals

🪨 alpine Umgebung der Memminger Hütte


⚠️ Hinweise zur Tour

🌦️ Wetter und Jahreszeit

Die Etappe kann grundsätzlich während der klassischen Alpsaison begangen werden.

Am Mädelejoch können Wetterwechsel rasch auftreten. Im Lechtal können sommerliche Temperaturen die offenen Talabschnitte fordernd machen. Bei Nässe können Steige und Talwege rutschig werden.

Im Frühsommer und Herbst sind in höheren Lagen Schneereste möglich.

🥾 Anforderungen der Strecke

Mit rund 26 Kilometern gehört diese Etappe zu den längeren Tagesstrecken unserer E5‑Einteilung.

Sie ist deshalb nicht für jeden Wanderer geeignet. Eine entsprechende Grundkondition und Erfahrung mit langen Tagesetappen sollten vorhanden sein.

🌿 Verhalten in der Natur

Der Weg führt durch wertvolle Natur‑ und Landschaftsräume.

Bitte beachten:

🌿 auf den markierten Wegen bleiben 🚯 keine Abfälle hinterlassen 🐕 Rücksicht auf Wildtiiere und andere Wandernde 🔥 bei Trockenheit erhöhte Waldbrandgefahr


🎒 Ausrüstung

Für die sportliche zweite Etappe empfiehlt sich eine der Strecke angepasste Wanderausrüstung.

Festes Schuhwerk mit gutem Profil, wetterangepasste Kleidung, ausreichend Getränke und eine zuverlässige Navigation gehören zur Grundausstattung.

Bei einer Mehrtagestour mit Gepäcktransport sollte das Hauptgepäck entsprechend organisiert werden.

➡️ Ausführliche Hinweise zur Ausrüstung und zum Gepäcktransport findest du bei den jeweiligen Etappen.


🔗 Verbindung

Die Etappe ist als Streckenwanderung zwischen der Kemptner Hütte und der Memminger Hütte angelegt.

🚆 Öffentliche Verkehrsmittel

Start: Oberstdorf

Oberstdorf ist ein wichtiger Ausgangspunkt für die Alpenüberquerung und mit Bahn und Bus gut erreichbar. Von dort führt der Zustieg zur Kemptner Hütte.

Tourist‑Information Oberstdorf: Prinz‑Regenten‑Platz 1 Tel. 08322 7000

Ziel: Memminger Hütte

Die Memminger Hütte liegt im Hochgebirge und ist nur zu Fuß erreichbar. Der Abstieg ins Tal erfolgt erst auf der nächsten Etappe.

🚌 Rückreise vom Etappenziel

Eine direkte Rückreise ist am Ende der Etappe nicht möglich, da die Memminger Hütte ausschließlich über Bergwege erreichbar ist. Die Rückreise erfolgt nach dem Abstieg auf der folgenden Etappe.

🚗 Anfahrt

Oberstdorf ist über die B 19 erreichbar.

🅿️ Parken

In Oberstdorf stehen verschiedene öffentliche Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Da es sich um eine Streckenwanderung handelt, sollte die Rückfahrt vom Zielort der Folgetappe vor dem Start eingeplant werden.

🥾 Hinweis für Mehrtagestourer

Wer den E5 über mehrere Etappen wandert, sollte Übernachtungen, Rückreise und gegebenenfalls Gepäcktransport frühzeitig planen.

Die konkreten Hinweise findest du bei den jeweiligen Etappen.


⭐ Mein Eindruck

Die zweite Etappe ist ein langer und abwechslungsreicher Abschnitt, der vieles von dem zeigt, was die Alpenüberquerung ausmacht.

Das Mädelejoch, das Lechtal, Holzgau, das stille Parseiertal und die hochalpine Umgebung der Memminger Hütte sorgen für ständig neue Eindrücke. Dazu kommen die Übergänge zwischen Allgäu und Tirol und die besondere Atmosphäre der langen Talwege.

Mit ihrer Länge verlangt die Etappe Ausdauer. Wer diese Strecke unter sportlichen Voraussetzungen angeht, erlebt einen vielfältigen Wandertag, der zwischen Grat, Tal, Wald und Hochgebirge wechselt.

Der E5 beginnt hier nicht einfach mit Kilometern – er beginnt mit Landschaften, die schon auf den ersten Schritten ihre Geschichten erzählen.


⭐ Wanderwelten

Ein Weg ist mehr als eine Strecke.
Er verbindet Landschaften, Menschen und Geschichten.


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