🍇 Des Affenthalers Ursprung

Eine Geschichte nach August Schnezler

Für Leser ab: 10 - 12+

© Gerd Groß 13.10.2026


🧭 Die Wanderung als Erzählraum

Diese Sage folgt einer realen Wanderroute.
Jede Station der Wanderung entspricht einem Kapitel der Geschichte.

Der Weg ist damit nicht nur Kulisse, sondern Teil der Handlung.


📍 Die Örtlichkeit erleben in Bilderwelten

🔗 Hotspot: Affental, Bühl-Hänferdorf, Kloster Maria Hilf, Fatima Kapelle, Kappelwindeck/Bühl und Carl Netter Turm

Ein Hörerlebnis der besonderen Art. Folgen sie den Wegen und erleben die Wanderung neu.


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📜 Die Sage

 

🍷 Prolog

Meine Damen und Herren, liebe Freunde des Weins,

wir befinden uns heute an einem Ort, an dem Wein nicht einfach nur ein Getränk ist. Er gehört zur Landschaft, zur Geschichte und zur Lebensart.

Doch haben Sie sich jemals gefragt, woher der Affentaler eigentlich seinen Namen hat?

Vielleicht denken Sie an die berühmte rote Flasche der Affentaler Winzer, auf der sich der Affe plastisch erhebt. Vielleicht haben Sie sie schon in einem Weinregal entdeckt oder bei einem Glas Wein auf dem Tisch stehen sehen. Und vielleicht vermuten Sie, dass hinter diesem ungewöhnlichen Symbol eine besonders lustige Begebenheit aus vergangenen Zeiten steckt.

Nun, die Geschichte, die ich Ihnen heute erzählen möchte, ist schon ziemlich alt. Sie stammt aus einer Zeit, als die Römer unser Land beherrschten und ein Kaiser namens Probus über große Teile des Reiches regierte.

Dieser Kaiser hatte eine besondere Leidenschaft: den Wein.

Er wollte, dass in seinem Reich überall Reben wuchsen und die Menschen guten Wein genießen konnten.

Doch wie es im Leben manchmal so geht, können selbst die größten Herrscher nicht alles kontrollieren.

Denn ausgerechnet seine liebsten Gefährten sollten eines Tages dafür sorgen, dass ein kleines Tal im Badischen einen Namen bekam, den wir bis heute kennen.

Was zwölf Affen, ein römischer Kaiser, ein paar Weinreben und ein bitterkalter Winter miteinander zu tun haben?

Das erfahren Sie jetzt.

Denn manchmal schreibt die Geschichte die schönsten Geschichten selbst.

Und manchmal braucht es dafür nicht einmal Menschen.

Es reichen zwölf Affen.

🍇 Akt I – Kaiser Probus und seine Affen

Als die römischen Legionen mit ihren glänzenden Waffen zum ersten Mal an den Rhein kamen, sah das Land noch ganz anders aus als heute.

Die Römer brachten ihre Macht, ihre Ordnung und ihre Lebensart mit. Doch was wir heute mit den sonnenverwöhnten Weinbergen Badens verbinden, war damals noch längst nicht überall zu finden. Vom Affentaler, dessen Name uns heute so vertraut ist, gab es noch keine Spur. Auch andere alemannische Weine, die später einmal ihre Liebhaber finden sollten, waren noch nicht geboren.

Doch dann trat ein Kaiser auf den Plan, der in dieser Geschichte eine besondere Rolle spielt: Probus, ein Mann, dem der Wein offenbar weit mehr bedeutete als das Bier.

Während andere vielleicht den Gerstensaft geschätzt hätten, fand Probus daran keinen Geschmack. Schon gar nicht am altdeutschen Bier, wie es Schnezler mit einem Augenzwinkern beschreibt. Seine Vorliebe galt dem Wein – und zwar nicht nur einem guten Becher hier und da.

Probus hatte Größeres im Sinn.

Am liebsten hätte er, so erzählt es unsere Sage, den gesamten Erdball mit einem einzigen gewaltigen Weinzelt überrankt. Überall sollten Reben wachsen, überall sollten sich die grünen Ranken an Pfählen und Gestellen empor winden, und überall sollten sich im Herbst die Trauben unter der Sonne färben.

Ein kühner Gedanke für einen Kaiser. Aber Probus war offenbar keiner, der sich mit kleinen Zielen zufrieden gab.

Und so kam es, dass er in der Gegend von Oos als einer der ersten Weinpflanzer in Erscheinung trat. Die Reben fanden ihren Weg in die Landschaft, und mit ihnen begann eine Geschichte, die uns viele Jahrhunderte später noch beschäftigen sollte.

Doch so sehr der Kaiser den Wein liebte – bei seinen tierischen Gefährten hatte er offenbar nicht immer alles im Griff.

Probus hielt sich ein Dutzend Lieblingsaffen. Zwölf flinke, neugierige Geschöpfe, die in seiner Nähe leben durften und es sich offenbar gutgehen ließen. Vielleicht waren sie ihm ans Herz gewachsen. Vielleicht amüsierten sie ihn mit ihren Sprüngen und Streichen. Jedenfalls gehörten sie zu seinen Lieblingen.

Nur mit der strengen Zucht nahmen es die Tiere offenbar nicht allzu genau.

Eines Tages entdeckten sie die schönsten Rebenfrüchte des Kaisers. Was für Menschen eine Kostbarkeit gewesen wäre, erschien den Affen als unwiderstehliche Einladung. Sie machten sich über die Trauben her und fraßen sich satt – ausgerechnet an dem Wein, den Probus besonders schätzte.

Als der Kaiser davon erfuhr, war es mit seiner Nachsicht vorbei.

Die Nascherei sollte nicht ohne Folgen bleiben. Probus ließ die zwölf Übeltäter kräftig mit der Karbatsche züchtigen. Die Strafe fiel derb aus, und für die Affen stand danach offenbar fest: Wenn sie schon für ihre Liebe zu den Trauben bestraft wurden, dann wollten sie künftig lieber ihre eigenen Herren sein.

Man kann sich vorstellen, wie die zwölf nach dieser Behandlung zusammensaßen und über ihr Schicksal nachdachten. Die Erkenntnis lag nahe: Wenn der Genuss süßer Trauben mit Hieben bestraft wurde, dann brauchten sie eine Heimat, in der ihnen niemand mehr vorschreiben konnte, was sie essen durften.

Eine eigene Weinbaukolonie musste her!

So entstand ein Entschluss, der den weiteren Verlauf unserer Geschichte bestimmen sollte.

Die zwölf Affen wollten fort. Sie wollten nicht länger unter der Aufsicht des Kaisers leben. Und sie wollten ihren eigenen Wein anbauen.

Eine eigene Weinbaukolonie sollte es sein – fern von Probus, fern von seiner Karbatsche und ganz nach ihrem Geschmack.

Damit begann der Weg, der sie aus dem Machtbereich des Kaisers hinaus und in ein sonniges Nachbartal führen sollte.

Was dort aus ihrem Vorhaben wurde, erzählt uns der nächste Abschnitt unserer Sage.

🍇 Akt II – Die zwölf Affen im sonnigen Tal

So machten sich die zwölf Affen auf den Weg. Sie verließen die Weinberge des Kaisers Probus und nahmen etwas mit, das für ihr Vorhaben von entscheidender Bedeutung war: Setzlinge der Reben.

Denn die Tiere wollten nicht einfach nur davonlaufen. Sie hatten einen Plan. Wenn sie schon nicht länger unter der strengen Aufsicht des Kaisers leben durften, dann wollten sie sich eben selbst eine neue Heimat schaffen. Und was lag für die kleinen Weinliebhaber näher, als dort weiterzumachen, wo ihre Vorliebe für die süßen Trauben ihren Anfang genommen hatte?

Mit ihren Reben gelangten sie in ein benachbartes Tal. Es lag sonnig und bot offenbar alles, was sich die Affen für ihre neue Heimat wünschen konnten. Hier konnten sie ungestört ans Werk gehen. Keine kaiserlichen Aufseher wachten über sie, keine Karbatsche drohte ihnen, und niemand schien ihnen vorschreiben zu wollen, wann sie sich an den Früchten ihrer Arbeit erfreuen durften.

Die mitgebrachten Setzlinge fanden ihren Platz im neuen Boden. Die Reben begannen zu wachsen, ihre Ranken breiteten sich aus, und bald verwandelte sich das Tal in einen grünen Garten. Wo zunächst nur junge Pflanzen standen, wuchsen mit der Zeit kräftige Rebstöcke heran. Sie überzogen die Landschaft mit ihrem Blattwerk, und schließlich zeigten sich zwischen den grünen Blättern die ersten Früchte.

Aus den kleinen Ansätzen wurden volle Trauben, die sich im Laufe des Sommers immer deutlicher färbten. Als der Herbst näher rückte, leuchteten sie in sattem Purpur. Es waren nicht wenige, sondern Trauben in solcher Fülle, dass man das Tal bald kaum noch ohne sie denken konnte.

Schnezler beschreibt dieses Bild mit wenigen, aber eindrucksvollen Worten: Das sonnige Nachbartal war bald von purpurfarbenen Trauben ohne Zahl durchzogen.

Damit hatten die zwölf Auswanderer ihr Ziel erreicht. Ihre eigene Weinbaukolonie gedieh, und was beim Kaiser einst mit einer verbotenen Nascherei begonnen hatte, wurde nun zum Mittelpunkt ihres neuen Lebens.

Die Affen ließen es sich gutgehen. Zu den süßen Trauben kamen die Früchte des Gartens, und wenn die Reben ihren Ertrag lieferten, wartete der süße Most auf sie. Von früh am Morgen bis tief in die Nacht genossen sie die Fülle, die ihnen das Tal schenkte.

Man kann sich vorstellen, wie sorglos ihre Tage dahingingen. Die Sonne schien auf die Reben, die Früchte wurden geerntet, und der Most versprach süßen Genuss. Die zwölf Affen hatten sich eine Welt geschaffen, in der sie nach Herzenslust schwelgen konnten.

Doch während sie sich an ihrem Glück erfreuten, ahnten sie nicht, dass ihrer kleinen Kolonie ein Ende bevorstand, gegen das selbst ihre Klugheit und ihre neue Freiheit nichts ausrichten konnten.

Denn dieses Tal lag nicht in einer warmen südlichen Landschaft. Es lag in einem Land, in dem die Sommer zwar die Trauben reifen lassen, die Winter aber mitunter erbarmungslos kalt werden.

Und eines Tages kam er, der deutsche Winterfrost.

Er legte sich über das Tal, kroch durch die Landschaft und ließ die Kälte in jede geschützte Ecke dringen. Was den Affen im Sommer eine Heimat voller Früchte gewesen war, wurde nun zu einem Ort, an dem die Natur keine Nachsicht kannte.

Der Frost wurde ihnen zum Verhängnis.

Einer nach dem anderen, so erzählt die Sage, kamen die zwölf Affen um. Keiner überlebte den bitterkalten Winter. Die Weinbaukolonie, die sie mit so viel Eifer gegründet hatten, verlor ihre Bewohner.

Ihre Geschichte hätte damit zu Ende sein können.

Doch in Affental sollte es anders kommen.

Denn die zwölf Affen verschwanden zwar aus der Welt der Lebenden, aber ihre Geister, so behauptet die alte Sage, blieben dem Tal erhalten.

Und mit ihnen begann ein neues Kapitel: eines, in dem die Reben weiterwuchsen, während die Affen selbst nur noch in den Geschichten der Menschen und in den nächtlichen Irrlichtern fortlebten.

👻 Akt III – Die Affengeister und die Irrlichter

Mit dem bitterkalten Winter war das Leben der zwölf Affen erloschen. Die Reben aber blieben, und das Tal, das sie einst zu ihrer neuen Heimat gemacht hatten, trug weiterhin seine Früchte. Jahr für Jahr reiften die Trauben an den Rebstöcken, färbten sich im Licht der Sonne purpurrot und erinnerten an jene ungewöhnlichen Weinbauern, denen das Tal seinen Ursprung verdankte.

Doch mit den Affen, so erzählt es August Schnezler in seiner Sage, war nicht alles verschwunden.

Ihre Körper waren dem Frost zum Opfer gefallen, aber ihre Geister blieben zurück. Sie fanden keine Ruhe und zogen fortan durch das Tal und die benachbarte Landschaft. Wo sie auftauchten, war es mit der nächtlichen Stille bisweilen vorbei. Denn die Geister der zwölf Affen hatten offenbar wenig Lust, sich nach ihrem Tod still und unauffällig zu verhalten.

Besonders jene, die dem Wein zugetan waren, sollten ihnen begegnen.

Wenn sich am Abend ein Zecher vom Pokal erhob und sich auf den Heimweg machte, konnte es geschehen, dass ihm in der Dunkelheit ein seltsames Licht begegnete. Es flackerte in der Ferne, schien über dem Weg zu schweben und lockte den Wanderer näher heran. Wer glaubte, den richtigen Weg vor sich zu haben, konnte bald feststellen, dass er sich immer weiter von seinem Ziel entfernte.

Denn die Affengeister führten die Zecher mit ihren Irrlichtern kreuz und quer durch die Landschaft.

Mal schien das Licht ganz nah, mal verschwand es wieder zwischen den Bäumen oder über den Wiesen. Wer ihm folgte, geriet vom rechten Weg ab und fand sich womöglich an einem Ort wieder, an dem er gar nicht hatte landen wollen. Und je länger er dem geheimnisvollen Leuchten nachging, desto schwieriger konnte es werden, sich in der Dunkelheit zurechtzufinden.

So trieben die Geister ihr Spiel mit den Menschen. Besonders denjenigen, die dem Wein reichlich zugesprochen hatten, konnten sie den Heimweg gehörig erschweren. Ob der Zecher nun tatsächlich von einem Irrlicht fehlgeleitet wurde oder ob der Wein selbst seinen Teil dazu beitrug, blieb dabei wohl nicht immer eindeutig zu unterscheiden.

Doch die Sage lässt keinen Zweifel daran, dass die Affengeister im Tal und in der Nachbarschaft ihr Unwesen trieben.

Das blieb natürlich nicht ohne Folgen. Wer wollte schon hinnehmen, dass nächtliche Lichter die Menschen vom Heimweg abbrachten und die Geister der verstorbenen Affen offenbar nach Belieben schalten und walten konnten?

Man versuchte, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Auch Männer der Kirche stellten sich der Aufgabe, die unheimlichen Erscheinungen zu bannen. Mit Weihwasser, Gebeten und geistlicher Macht wollte man den Geistern Einhalt gebieten und sie aus dem Tal vertreiben.

Doch so einfach war das nicht.

Mancher versuchte sich daran, den Spuk zu beenden. Doch die Affengeister erwiesen sich als hartnäckige Gegner. Wer glaubte, sie mit den Mitteln der Kirche vertreiben zu können, musste bald erkennen, dass die unheimlichen Erscheinungen nicht verschwanden.

Schnezler macht sich an dieser Stelle einen besonderen Spaß daraus: Die Affengeister hielten bald sogar jene selbst im Bann, die sie eigentlich bannen wollten.

Man kann sich die Ratlosigkeit der erfolglosen Bannmeister vorstellen. Sie waren ausgezogen, um dem Spuk ein Ende zu setzen, und mussten am Ende erkennen, dass ihre Bemühungen vergeblich waren. Die Affengeister ließen sich nicht vorschreiben, wo sie sich aufzuhalten hatten – nicht einmal von jenen, die mit kirchlicher Macht gegen sie antraten.

Und so blieb das Geheimnis bestehen. Die zwölf Affen waren längst gestorben, doch ihre Geister zogen weiterhin durch das Tal. Noch immer schienen sie besonders für jene eine Vorliebe zu haben, die sich zuvor am Wein erfreut hatten.

Vielleicht war es ihre späte Rache an Kaiser Probus. Vielleicht wollten sie einfach nur dort weitermachen, wo sie zu Lebzeiten aufgehört hatten. Schließlich hatten sie einst alles für die Trauben riskiert – und selbst der Tod hatte ihrer Verbindung zum Wein kein Ende gesetzt.

So erzählt es die Sage vom Ursprung des Affentalers: von zwölf Affen, die einst ihre eigene Weinkolonie gründeten, vom Frost, der ihrem Leben ein Ende setzte, und von Geistern, die sich selbst von kirchlichen Bannversuchen nicht vertreiben ließen.

Und wenn heute die Trauben im Affental reifen und der Wein im Glas schimmert, dann darf man sich ruhig fragen, ob die Geschichte der zwölf Affen wirklich ganz vergangen ist.

Vielleicht sollte man nur aufpassen, dass man nach dem letzten Schluck auch tatsächlich den richtigen Heimweg findet.

🍷 Epilog – Ein Affe im Kopf

Meine Damen und Herren, damit endet die Geschichte von den zwölf Affen, die einst vor Kaiser Probus flohen, im Affental ihre eigene Weinkolonie gründeten und selbst nach ihrem Tod keine Ruhe fanden.

Ob die Geschichte sich wirklich so zugetragen hat? Nun, wir wollen es mit der Wahrheit nicht übertreiben. Schließlich hat August Schnezler sie selbst als einen Märchenschwank bezeichnet.

Aber eines ist sicher: Der Affentaler hat seinen Namen. Die Reben wachsen, die Trauben reifen, und der Wein findet bis heute seine Liebhaber.

Und wer weiß? Vielleicht treiben die zwölf Affengeister ja tatsächlich noch immer ihr Unwesen. Vielleicht führen sie den einen oder anderen Zecher auf verschlungenen Wegen nach Hause. Vielleicht sorgen sie sogar dafür, dass man am nächsten Morgen nicht mehr ganz genau weiß, wie man eigentlich ins Bett gekommen ist.

Wobei man hier natürlich unterscheiden muss.

Wer morgens mit einem Affen auf der Schulter aufwacht, sollte sich Sorgen machen.

Wer dagegen mit einem Affen im Kopf aufwacht, braucht sich keine Sorgen zu machen.

Denn dann war es vermutlich ein guter Affentaler!

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund, bleiben Sie heiter – und denken Sie daran: Bei den Affen im Affental weiß man nie, wer hier eigentlich wen an der Nase herumführt.

Zum Wohl! 🍷


🌍 Realwelt trifft Mythos

[Bühl/ Nordschwarzwald] bildet die reale Grundlage dieser Wanderung.
Die Sage ist eine narrative Verdichtung des Weges selbst.


🧭 Einordnung

Diese Erzählung gehört zur Sammlung der
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🌐 Kontext

Der Schwarzwald ist nicht nur Landschaft, sondern ein Raum voller Geschichten, die zwischen Realität und Legende existieren.


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